Pellegrino Matarazzo hielt sich knapp: „So ist der Plan“, antwortete der Trainer des VfB Stuttgart auf die Frage, ob Ersatztorhüter Fabian Bredlow auch in dieser Saison wieder im Pokalwettbewerb den Kasten hüten wird. Also auch an diesem Freitag (18 Uhr) in der ersten Runde bei Drittligist Dynamo Dresden.

Ansonsten wird Matarazzo sein stärkstes Aufgebot auf den Platz schicken. Zu dem aber einige Spieler verletzungsbedingt nicht zählen werden.

Allen voran Sasa Kalajdzic und Borna Sosa. Kalajdzic hat seine Sprunggelenkprobleme zwar weitgehend auskuriert, wird aber wohl erst zum Bundesligastart gegen RB Leipzig in einer Woche wieder eine Option sein. Gleiches gilt für Sosa, der nach wie vor an Adduktorenproblemen leidet. In Dresden ebenfalls nicht dabei sein werden Lilian Egloff (Schlag auf die Wade) und Wahid Faghir (Schambeinreizung). Thomas Kastanaras, Tanguy Coulibaly und Nikolas Nartey befinden sich schon etwas länger im Verletztenstand.

Matarazzo setzt auf Dreierkette

„Es wird ein schwieriges Spiel, wir werden den Kampf von der ersten Minute an annehmen müssen“, blickt Matarazzo voraus. Wie in den Vorbereitungsspielen setzt der VfB auf eine Dreierkette im 3-5-2-System.