VBL Grand Final by bevestor: “Players to watch” auf der Xbox

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Schon ein loser Blick auf das Teilnehmerfeld beim VBL Grand Final by bevestor lässt die Herzen vieler Fans für das zweitägige Offline-Event am 04. und 05. Juni in Köln höher schlagen. Aufgeteilt auf die beiden Konsolen nehmen wir jeweils fünf Spieler unter die Lupe, die das Potential zum Deutschen Meister im eFootball haben. Im zweiten Teil dran: Die FIFA-Elite auf der Xbox Series X/S.

Mustafa Cankal

– Gamertag: fcsp_musti

– Club: FC St. Pauli

– Qualifikation: VBL Club Championship – Platz 4 Division Nord-West

– VBL Grand Final 2021: Swiss Round

Es sagt viel darüber aus, wenn die Community einen Spieler des unterlegenen Finalisten zum Top Performer kürt: Mustafa „fcsp_musti“ Cankal vom FC St. Pauli wurde diese Ehre beim Final-Event der VBL Club Championship by bevestor zu Teil. Zum Titel im Team-Wettbewerb (1:1, 0:7, 1:3 im Finale gegen RB Leipzig) reichte es seinerzeit zwar nicht, dafür wusste der gebürtige Hamburger seine nach Offensive und Defensive nahezu perfekt ausbalancierte Spielweise im April zu versilbern, als er zusammen mit den „Kiezkickern“ den DFB ePokal gewann.

Alle Infos zur Virtual Bundesliga by bevestor

Dylan Neuhausen

– Gamertag: DullenMIKE

– Repräsentierter Club: SC Freiburg

– Qualifikation: VBL Open – Playoffs

– VBL Grand Final 2021: Vize-Meister

Halbfinale 2020, Vize-Meister 2021 – die Deutsche Einzelmeisterschaft wäre bei der dritten Teilnahme am VBL Grand Final der logische nächste Schritt für Dylan „DullenMIKE“ Neuhausen. „Dass der Titel dieses Jahr bei einem Offline-Event in Köln vergeben wird, ist ein weiterer Motivationsschub“, sagte der 19-Jährige, der früher für den 1. FC Köln und den VfL Wolfsburg in der VBL Club Championship gespielt hatte und In-Game mit seinem Lieblingsverein SC Freiburg zum Finale um die Deutsche Einzelmeisterschaft antritt.

Tim Katnawatos

– Gamertag: TheStrxngeR

– Club: 1. FC Köln

– Qualifikation: VBL Open – Playoffs

– VBL Grand Final 2021: Swiss Round

Als einer von insgesamt drei Teilnehmern des diesjährigen VBL Grand Finals hielt Tim „TheStrxngeR“ Katnawatos, neben Umut „RBLZ_Umut“ Gültekin und Michael „MegaBit98“ Bittner, schon einmal die Meisterschale der Virtual Bundesliga (Saison 2017/18) hoch. In den folgenden drei Spielzeiten war er entweder nicht qualifiziert oder schied bereits in der Swiss Round aus. „Auf dem Weg zum Tor nutzt ,TheStrxngeR’ meist die einfachen Werkzeuge, setzt diese aber so präzise ein, dass es kaum zu verteidigen ist“, beschreibt VBL-Caster Moritz Ladwig die Spielweise des Kölners.

Matthias Hietsch

– Gamertag: FOKUS STYLO

– Repräsentierter Club: FC Bayern München

– Qualifikation: VBL Open – Playoffs

– VBL Grand Final 2021: Nicht qualifiziert

Er coachte Mohammed „MoAuba“ Harkous zum Weltmeister-Titel und betreut seit einiger Zeit auch die Spieler der deutschen eNationalmannschaft. Ob Matthias „FOKUS_STYLO“ Hietsch seiner aktiven FIFA-Karriere mit nunmehr 30 Jahren noch den ganz großen Titel hinzufügen kann, wird sich beim VBL Grand Final zeigen. Der Siegeszug in den Playoffs der VBL Open, wo er mit 47 Treffern für den Bestwert unter den Xbox-Spielern sorgte und nur im Elfmeterschießen zu bezwingen war, lässt aufhorchen. Die Konkurrenz bleibt für „FOKUS_STYLO“ (hier das ganze Interview lesen) groß: „Das Niveau ist extrem gestiegen seit meiner letzten Teilnahme am Grand Final 2019.“

Philipp Schermer

– Gamertag: Eisvogel

– Club: FC Ingolstadt 04

– Qualifikation: VBL Club Championship – Platz 2 Division Süd-Ost

– VBL Grand Final 2021: Nicht qualifiziert

Aus dem Kader des FC Ingolstadt 04 findet sich ein Trio im Teilnehmerfeld wieder. Die vielleicht größten Chancen, es bis in Cross-Console-Finale zu schaffen, werden Philipp „Eisvogel“ Schermer zugerechnet. Ein Spieler, der Erfahrung und Titel bei großen Turnieren (DFB ePokalsieger 2021) mit einer gewissen Crunchtime-Mentalität vereint. Hier sei nur an das sehenswerte Ausgleichstor im zweiten Halbfinal-Match zwischen dem FCI und dem FC St. Pauli (6:1, 1:1, 2:3, 1:0) erinnert, das die „Schanzer“ damals ins dritte Spiel gerettet hatte. Am Ende musste man sich den „Kiezkickern“ dennoch knapp geschlagen geben.

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