„Utopische Forderungen“ an den BVB – keine Akanji-Angebote

Manuel Akanji soll den BVB in diesem Sommer verlassen
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Sieben Transfers hat Borussia Dortmund für die kommende Saison bereits eingetütet. Nach dem Willen der Klub-Führung sollen es noch mehr werden. Allerdings droht dem BVB offenbar ein Geduldsspiel.

Karim Adeyemi, Nico Schlotterbeck, Salih Özcan, Niklas Süle, Alexander Meyer sowie Jayden Braaf und Marcel Lotka, die (zumindest vorerst) für die zweite Mannschaft in der 3. Liga eingeplant sind: Sieben externe Neuzugänge zog Borussia Dortmund für die Saison 2022/2023 schon an Land. 

Eine durchaus beeindruckende Ausbeute der BVB-Verantwortlichen um den neuen Sportdirektor Sebastian Kehl, zumal die Transferperiode offiziell noch gar nicht begonnen hat und der Markt erst am 1. Juli öffnet.

Abgeschlossen sind die Personalplanungen des Vizemeisters allerdings noch lange nicht. Ganz oben auf der Agenda steht die Verpflichtung eines Nachfolgers für Erling Haaland. Auch auf der linken Abwehrseite haben die BVB-Bosse großen Handlungsbedarf erkannt.

BVB braucht Transfer-Einnahmen

Das Problem: Das dem BVB aus der Haaland-Ablöse ad hoc zu Verfügung stehende Geld, gemäß Vereinsmitteilung 35 bis 40 Millionen Euro, ist längst wieder ausgegeben. Auch einen Teil der garantierten Einnahmen aus der Champions-League-Qualifikation haben die Dortmunder bereits investiert. Für weitere Transfer-Ausgaben müssen erst Erlöse durch Spielerabgänge erzielt werden.

Und genau daran hakt es aktuell. Den „Ruhr Nachrichten“ zufolge ist immer noch kein konkretes Angebot für Manuel Akanji eingegangen, obwohl dieser seit Monaten bei Manchester United und inzwischen auch bei Juventus Turin gehandelt wird.

Der Schweizer Innenverteidiger hatte eine Verlängerung seines 2023 auslaufenden Vertrags abgelehnt. Diese Situation könne die Verhandlungsposition des BVB schwächen, heißt es.

„Zum Teil utopische Forderungen“ an den BVB

Anders ausgedrückt: Mögliche Interessenten, die Akanji bereits in der Hinterhand hat, könnten abwarten und hoffen, dass der Preis für den 26-Jährigen fällt.

Ebenfalls bitter für die Schwarz-Gelben: Da der Bedarf im Mittelsturm wegen des Haaland-Abgangs in der Branche bekannt ist, würden „zum Teil utopische Forderungen“ für Stürmer-Kandidaten an den Klub herangetragen, so die „RN“.

Zuletzt wurden vor allem Sebastién Haller (Ajax Amsterdam) und Hugo Ekitike (Stade Reims) als mögliche Optionen genannt.

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