Unentschieden zwischen Hertha BSC und Eintracht Frankfurt: Drei Minuten ins Glück!

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Hertha BSC und Eintracht Frankfurt trennen sich am zweiten Spieltag 1:1 Unentschieden. Suat Serdar traf nach drei Minuten zum 1:0 – drei Minuten nach der Halbzeit sorgte Daichi Kamada für den Ausgleich (48.).

Bundesliga Match Facts

  • Pass Effizienz: Christopher Lenz (Frankfurt), +2,39
  • Most Pressed Player: Suat Serdar (Hertha), 31 Mal unter Gegnerdruck
  • Tor mit der geringsten Torwahrscheinlichkeit: 1:0 von Suat Serdar (Hertha), 11 Prozent
  • Schnellster Spieler des Spiels: Randal Kolo Muani (Frankfurt), 33,81 km/h
  • xGoals-Werte der Teams: Hertha 1,99 – Frankfurt 2,08

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Hertha BSC wechselte im Vergleich zum ersten Spieltag auf vier Positionen: Maximilian MIttelstädt spielte links hinten, der zuletzt gesperrte Lucas Tousart kam ins Zentrum. Offensiv schickte BSC-Coach Sandro Schwarz die beiden Neuzugänge Chidera Ejuke und Wilfried Kanga aufs Feld. Kevin-Prince Boateng und Davie Selke nahmen dafür zunächst auf der Bank Platz. Kapitän Marvin Plattenhardt und Myziane Maolida fehlten komplett im Kader.

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Oliver Glasner tauschte bei Eintracht Frankfurt auf drei Positionen zum Super-Cup-Duell gegen Real Madrid: Mario Götze kam für Sebastian Rode in die Startelf und spielte neben Daichi Kamada auf der Doppel-Acht. Vorne gaben Lucas Alario und Randal Kolo Muani jeweils ihr Startelf-Debüt als Doppelspitze. Jesper Lindström und Rafael Borre mussten weichen.

Fantasy Heroes: Daichi Kamada (14 Punkte) | Suat Serdar & Randal Kolo Muani (je 11)

Hertha BSC mit dem Schnellstart

Lange dauerte es nicht, bis der Ball zum ersten Mal den Weg ins Tor fand. Nach einer Flanke in der dritten Minute von Dodi Lukebakio stieg in der Mitte Suat Serdar gegen Ansgar Knauff am höchsten und netzte per Kopf ein. Von seinen 16 Toren erzielte er damit erst sein zweites per Kopf – das letzte Mal spielte er noch beim FC Schalke 04. Nur vier Minuten später hätte es den Ausgleich geben müssen. Knauff steckte für Kamada durch, der auf Alario querlegt. Doch der Stürmer rutschte halb am Ball vorbei, traf ihn nicht voll und verfehlte das leere Tor.

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Immer wieder liefen die Adlerträger an, doch die nächste Großchance hatte die Hertha. Kanga stieß hinter die SGE-Verteidigung und fand dort eine Flanke von Mittelstädt. Doch anstatt über Torwart Kevin Trapp ins Tor zu treffen, zielte er über den Kasten. Beide Seiten jetzt mit einer vergebenen Großchance. In einer Trinkpause heizte Eintracht-Trainer Glasner seinen Spielern richtig ein.

Daichi Kamada gleicht kurz nach der Halbzeit zum 1:1 aus – IMAGO/O.Behrendt/IMAGO/Contrast

Eintracht Frankfurt vor und nach der Pause stark

Das zeigte wohl Wirkung. Denn die letzten 15 Spielminuten gehörten nur der Eintracht. Besonders heiß wurde es direkt vor der Pause. Bei einem langen Pass von Djibril Sow auf Kolo Muani musste Oliver Christensen aus seinem Strafraum stürmen und klären (40.). Wenig später dribbelte Götze von rechts an und setzte Kamada in Szene, der zentral per Volley abzog, aber über das Tor schoss. Kurz vor dem Halbzeitpfiff kam erneut Kolo Muani mit seinem Tempo an die Grundlinie, doch der Querpass wurde zur Ecke geblockt. Es ging mit einer 1:0-Führung für die Berliner in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel war wieder die SGE stark und machte es den Berlinern nach: Keine drei Minuten sind in der Halbzeit gespielt, da haute Daichi Kamada den Ball in die Maschen. Zuvor hatte Kolo Muani den Ball von Herthas Filip Uremovic erobert und war damit angelaufen, legte dann stark zur Seite. Weiter blieb die Eintracht am Drücker. Vor allem der französische Neuzugang sorgte immer wieder für Offensivaktionen, flankte ein ums andere Mal ins Zentrum. In der 65. Minute setzte er einfach mal selbst zum Schuss an, doch Mittelstädt grätschte zur Ecke.

SGE-Stürmer Randal Kolo Muani liefert ein starkes Startelf-Debüt in der Bundesliga ab – IMAGO/Michael Taeger/IMAGO/Jan Huebner

Eintracht und Hertha wollen drei Punkte

Weiter ging es mit Chancen des Europa League-Siegers. Vor allem Sommerneuzugang Faride Alidou drehte richtig auf, drang zwei Mal von rechts in den Strafraum ein. Kamada verfehlte beim zweiten Mal das Tor. Dann kam auch die Hertha wieder zurück ins Spiel. Ein starker Konter über Lukebakio fand in der Tiefe den eingewechselten Stevan Jovetic (72.), der aber am Tor vorbeizog. Dann wieder die Eintracht – erneut mit Alidou. Der dribbelte Mittelstädt aus (79.), seine Flanke fand zwar keinen Abnehmer. Fast wäre die jedoch selbst ins Tor gerutscht.

Es ging Schlag auf Schlag, nun war die Hertha wieder am Drücker: Serdar schoss aus kurzer Distanz eine Flanke von Jonjoe Kenny über das Tor (83.). Kurz vor Schluss die Freude bei der Eintracht: Frank Willenborg pfiff und zeigte auf den Elfmeterpunkt (87.). Doch nach Videobeweis wurde der Elfmeter inklusive der an Christensen verteilten Gelben Karte zurückgenommen. Das Spiel endete schließlich 1:1.

Spieler des Spiels: Randal Kolo Muani

Randal Kolo Mouani legte den Frankfurter Treffer vor und war damit nach seinem Ehrentreffer am 1. Spieltag gegen Bayern München auch im 2. Bundesliga-Saisonspiel der Eintracht an einem Tor direkt beteiligt. Der französische Neuzugang führte zudem die meisten Zweikämpfe bei der Eintracht (23), gewann davon sehr gute 57 Prozent und war sprintstärkster Eintracht-Spieler (27 Sprints).

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