Umdenken bei BVB-Youngster Moukoko?

Auf Youssoufa Moukoko ruhen nicht wenige Hoffnungen beim BVB
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Mit nur 482 Einsatzminuten in der abgelaufenen Saison blieb Youngster Youssoufa Moukoko bei Borussia Dortmund durchaus hinter den Erwartungen zurück. Zuletzt kursierten daher Gerüchte, der 17-Jährige wolle den BVB im Sommer verlassen, auf keinen Fall aber seinen Vertrag über den Sommer 2023 hinaus verlängern. Angeblich hat nun ein Umdenken eingesetzt.

Die „Bild“ berichtete unlängst, Youssoufa Moukoko sei aufgrund seiner geringen Einsatzzeiten beim BVB „unzufrieden“, zuvor hieß es bereits, der Stürmer habe aktuell kein Interesse daran, seinen Kontrakt zu verlängern. Die „Ruhr Nachrichten“ wollen zudem erfahren haben, dass Berater Patrick Williams den Schwarz-Gelben bereits Moukokos Abschiedswunsch mitgeteilt habe.

Auch das Talent selbst goss mit kryptischen Beiträgen auf den Sozialen Medien Öl ins Feuer. Auf Snapchat war ein Foto von Moukokos Schuhschranks zu sehen. Der Text dazu: „Nach sechs Jahren mit vielen wunderschönen Momenten muss ich mich verabschieden.“ Auf dem Weg zum letzten Saisonspiel veröffentlichte Moukoko zudem ein Bild bei TikTok und schrieb dazu: „One last time“. Vom BVB soll es eine „deutliche Ansage“ gegeben haben.


Mehr dazu: Moukoko erhält „deutliche Ansage“ beim BVB


Dortmund betonte allerdings auch immer, dass man Moukoko halten möchte. Der Trainerwechsel von Marco Rose zu Edin Terzic soll diese Hoffnung nun angeblich nähren.

„Sky“ will zumindest erfahren haben, dass Moukoko fest damit plant, nach der Sommerpause wieder zum Trainingsauftakt in Dortmund aufzuschlagen – von Abschiedsgedanken ist hingegen keine Rede mehr.

Als Grund wird Neutrainer Edin Terzic angeführt. Unter dem 39-Jährigen debütierte Moukoko in der Bundesliga und gewann den DFB-Pokal. In der Vergangenheit schwärmte Moukoko mehrfach vom Übungsleiter. Selbiges gilt für Sebastian Geppert, der als Co-Trainer agieren soll und Moukoko bereits in der U17 unter seinen Fittichen hatte.

Allerdings stellt der TV-Sender auch heraus, dass Moukoko liefern muss, ein Wechsel 2023 sonst wieder heißes Thema werden könnte.

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