Simon Terodde ist zum vierten Mal Torschützenkönig der 2. Bundesliga

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Simon Terodde von Bundesliga-Aufsteiger FC Schalke 04 ist zum vierten Mal in seiner Karriere Torschützenkönig der 2. Bundesliga geworden. Der 34 Jahre alte Stürmer schoss die Königsblauen nicht nur zum Aufstieg, sondern sich selbst auf Rang 1 der Bestenliste der 2. Bundesliga.

Nach dem geschafften Aufstieg vergoss Simon Terodde einige Freudentränen: Der Torjäger des FC Schalke 04 hatte selbst zwei Treffer zum 3:2-Sieg gegen den FC St. Pauli beigesteuert und damit die Königsblauen zurück in die Spur gebracht. Einen Spieltag vor Schluss hatte der S04 damit den direkten Wiederaufstieg unter Dach und Fach gebracht. Und Terodde wusste, dass er einen großen Anteil an dem aufwendigen Unterfangen gehabt hatte.

Willkommen zurück in der Bundesliga, Schalke 04!

Terodde ist in der 2. Bundesliga ein Garant für Tore. Zum vierten Mal hat der gebürtige Bocholter die meisten Tore aller Zweitliga-Profis erzielt, und damit so oft wie niemand zuvor. Der Angreifer ist in dieser Saison auf Rang 1 der ewigen Torschützenliste der 2. Bundesliga vorgedrungen.

Zum dritten Mal hat er dabei einen Verein zurück in die Bundesliga geführt. Im Vergleich zu den bisherigen Spielzeiten beim VfL Bochum (2015/16), beim VfB Stuttgart (2016/17) oder bei 1. FC Köln (2018/19) gelang dem Stürmer etwas Besonderes: Erstmals seit der Saison 1988/89 erzielte ein Spieler in der 2. Bundesliga 30 Tore.

Sein Treffer zum 2:1 beim 1. FC Nürnberg war das 30. für ihn. Dass er die Saison als bester Torjäger abschließen würde, hatte bereits vor dem letzten Spieltag so gut wie festgestanden. Denn der Vorsprung auf Robert Glatzel (22 Tore) und Marvin Ducksch (21) war bequem genug gewesen.

Vor 33 Jahren waren Sven Demandt für Fortuna Düsseldorf sogar 35 Treffer gelungen. Besonders nah dran war übrigens Terodde selbst: Im Trikot des 1. FC Köln gelangen ihm 2018/19 29 Treffer.

Terodde, den die Schalker vom Hamburger SV verpflichtet hatten, um auf dem Rückweg in die Bundesliga einen echten Tor-Garanten im Sturm zu haben, hatte sich nach den Aufstiegstränen übrigens schnell wieder gefangen. Er sei der letzte gewesen, der die Schalker Party verlassen habe, sagte sein Coach Mike Büskens.

Wieder einmal steigt Terodde mit seinem Club in die Bundesliga auf. Dort hat er noch eine Rechnung offen. Während seine Torbilanz in der 2. Bundesliga unerreicht ist, traf er in 58 Bundesliga-Partien „nur“ zehn Mal.

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