Schlotterbeck von Rose-Aus beim BVB „überrascht“

Nico Schlotterbeck wechselt im Sommer zum BVB
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Gerade angesichts der feststehenden Neuzugänge kam das Aus von Marco Rose bei Borussia Dortmund am Freitag überraschend. Mit Nico Schlotterbeck hat sich nun ein Star-Einkauf des BVB zum Trainer-Beben geäußert. 

Die Trennung von Rose sei für ihn „natürlich überraschend“ gekommen, gab der Innenverteidiger nach dem verlorenen DFB-Pokalfinale mit dem SC Freiburg am Samstagabend bei „Sky“ zu.

Angesichts des Endspiel mit den Breisgauern betonte der 22-Jährige allerdings, sich noch nicht im Detail mit der Entscheidung seines künftigen Klubs beschäftigt zu haben.

Der Nationalspieler hatte Anfang Mai einen Vertrag beim BVB unterschrieben. Im Sommer wechselt Schlotterbeck dann für rund 20 Millionen Euro von Freiburg zur Borussia. 

Neben dem Abwehrspieler haben die Dortmunder mit Niklas Süle und Karim Adeyemi noch zwei weitere hochkarätige Neuzugänge festgezurrt, die in die Spielidee des geschassten Rose passen sollten.

Angeblich war der ehemalige Übungsleiter zudem bei allen Transferbemühungen intensiv involviert und habe in persönlichen Gesprächen auch selbst Überzeugungsarbeit für den BVB geleistet, heißt es.

Schlotterbeck stellte indes klar, dass er auch ohne Rose weiter von seinem Wechsel nach Dortmund überzeugt sei. „Ich war von der Vision Borussia Dortmund überzeugt, deswegen habe ich das [den Wechsel, Anm. d. Red.] gemacht. Jetzt kam der Trainerwechsel, damit muss man im Fußball leben“, machte er deutlich. 

Schlotterbeck: Weiß nicht, wer BVB-Trainer wird

Auch ihm habe allerdings noch niemand mitgeteilt, wer künftig den Vizemeister trainieren werde. Der Neuzugang sprach der Vereinsspitze bei der Trainersuche aber sein Vertrauen aus. Er sei sich sicher, dass sie „eine gute Lösung finden, damit wir den Pokal hoffentlich nächstes Jahr nach Dortmund holen.“

Schlotterbeck hatte am Samstag das Pokalfinale mit dem SC Freiburg erst im Elfmeterschießen mit 2:4 verloren. Zuvor konnten die Breisgauer trotz Überzahl eine 1:0-Führung gegen RB Leipzig nicht über die Zeit bringen. Der Abwehrchef machte allerdings ein fantastisches Spiel und wurde zum Spieler des Spiels gewählt. 

Im Elfmeterschießen traute sich Schlotterbeck indes nicht. „Ich habe im Elfmeterschießen keine Verantwortung übernommen, ich habe nicht so die Eier gehabt“, brachte er es auf den Punkt.

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Schlotterbeck von Rose-Aus beim BVB „überrascht“

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