Rummenigge: So lief der Götze-Wechsel zum FC Bayern

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Der Transfer von Mario Götze vom BVB zum FC Bayern sorgte 2013 für großen Wirbel. Karl-Heinz Rummenigge ließ den Wechsel nun Revue passieren und wollte einen speziellen Aspekt der Geschichte besonders hervorheben.

Kurz vor dem Hinspiel des Champions-League-Halbfinals zwischen Borussia Dortmund und Real Madrid kam es zum Paukenschlag: BVB-Juwel Mario Götze entschloss sich, sich dem FC Bayern anzuschließen und machte von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch.

Ein Wechsel, der die Schwarz-Gelben hart traf und bis ins Mark erschütterte. Nach zwei Meistertiteln, dem berauschenden Sieg über den FC Bayern im DFB-Pokalfinale 2012 (5:2) und einer erfolgreichen Champions-League-Saison 2012/13 war es ein Wendepunkt in der Entwicklung des Klubs. 

„Natürlich war es nach den beiden Meisterschaften und dem Double das Ansinnen, uns zu zerstören“, erklärte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke Anfang 2014 gegenüber der „Bild“ rückblickend auf den Zwist und teilte weiter mit: „Aber nicht dahingehend, dass man uns menschlich kaputt machen oder uns nicht mögen würde. Es ging vielmehr darum, uns als Rivalen auszuschalten.“ 

Götze-Transfer: FC Bayern wollte BVB nicht „kaputt“ kaufen

Dem widersprach der Ex-Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge nun in einer Kolumne in der „Sport Bild“.

Nach dem verlorenen Champions-League-Finale 2012 schalteten die Bayern demnach in den Angriffsmodus. „Wir müssen attackieren, das darf nie wieder passieren“, sollen der 66-Jährige, Uli Hoeneß und Karl Hopfner beschlossen haben. „Wir haben aber nicht entschieden, Dortmund ‚kaputt‘ zu kaufen. Das ist ein Märchen, das wäre auch nicht Bayern-like gewesen“, betonte Rummenigge weiter. 

Der 66-Jährige erklärte auch, von wem der Götze-Wechsel ausging. „Der Transfer von Mario Götze war beispielsweise keine Idee von Uli Hoeneß oder mir, sondern von Matthias Sammer, der als Manager auf Christian Nerlinger folgte“, erklärte der Ex-Boss in seiner Kolumne weiter. 

Rückblickend war es ein Wechsel, von dem sich die Münchener, aber auch Götze sicherlich mehr erhofft hatten.

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