Matthäus fällt bitteres Lewandowski-Urteil

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Zwischen dem FC Bayern und Robert Lewandowski bahnt sich eine Transfer-Schlammschlacht an. Der Torjäger will weg aus München und sich dem FC Barcelona anschließen. Mittlerweile scheint das Tischtuch zwischen dem Weltfußballer und dem deutschen Rekordmeister zerschnitten. Ein Umstand, den Lothar Matthäus bedauert.

„Ich finde es schade, dass die Situation so weit gekommen ist“, erklärte der 61-Jährige in seiner „Sky“-Kolumne. Er selbst sei davon ausgegangen, dass Lewandowski seine Karriere in München beendet, verriet Matthäus.

Doch dazu scheint es nicht zu kommen. Lewandowski hatte nach dem letzten Saisonspiel erklärt, dass er seinen 2023 auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird. Die Verantwortlichen des FC Bayern betonten zuletzt vehement, den 33-Jährigen nicht vorzeitig abzugeben.

Bleibt Lewandowski also wie vor seinen Abschied beim BVB noch für ein weiteres Jahr und wechselt anschließend ablösefrei? Laut Matthäus kann man die Situationen nicht miteinander vergleichen.

Matthäus sieht Beziehung „zerbrochen“

„Die Geschichte war vor neun Jahren vor seinem Wechsel von Dortmund zu Bayern ähnlich, aber damals war er noch nicht acht Mal in Folge Deutscher Meister und zweimal Weltfußballer. Lewandowski hat sich weiterentwickelt, er kennt das Business besser und hat ein anderes Management“, meinte der Weltmeister von 1990.


Mehr dazu: Warum sich Lewandowskis Kuschel-Aus nicht wiederholen wird


Matthäus‘ bitteres Fazit: „Ich bin davon überzeugt, dass die Beziehung zwischen Robert und dem FC Bayern nicht mehr so sein kann, wie sie in den vergangenen acht Jahren war, wenn Lewandowski bis 2023 in München bleibt.“

Damit nicht genug! „Lewa ist ehrgeizig und professionell, aber zuletzt ist einiges passiert, was diese tolle Beziehung zerbrochen hat, weil man nicht rechtzeitig miteinander gesprochen hat“, so Matthäus.

Matthäus: Mané „kein Eins-zu-eins-Ersatz für Lewandowski“

Dass sich der FC Bayern bereits mit dem Berater von Sasa Kalajdzic getroffen hat, sei ein Indiz, „dass der FC Bayern bereit ist, Lewandowski abzugeben, wenn man einen Nachfolger hat“. „Ich finde es gut, dass Bayern einen Nachfolger sucht, denn im nächsten Jahr hätten sie sowieso jemanden finden müssen. Ein Backup als Mittelstürmer brauchen sie in dieser Transferperiode nicht, weil sie Choupo-Moting haben“, urteilte Matthäus.

Sadio Mané wird dieser Tage ebenfalls als möglicher Nachfolger gehandelt. Nach Ansicht des Rekordnationalspielers wäre der Torjäger des FC Liverpool aber „kein Eins-zu-eins-Ersatz für Lewandowski“.

„Mané ist kein Neuner, vielleicht würde man das System ändern und Nagelsmann lässt so spielen wie Guardiola bei Manchester City“, erläuterte Matthäus.

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