Kalajdzic offenbar deutlich teurer als gedacht

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Sasa Kalajdzic steht beim VfB Stuttgart vor dem Abschied. Der Angreifer wird derzeit intensiv mit dem FC Bayern sowie mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Allerdings müssten die Interessenten für den Österreicher tief in die Tasche greifen.

Wie der „kicker“ berichtet, liegt die Verhandlungsbasis vonseiten des VfB Stuttgart bei 30 Millionen Euro – also deutlich höher als die zuletzt im Raum stehenden 20 Millionen Euro. 

Ein konkretes Angebot soll den Schwaben aber noch nicht vorliegen. Dabei steht Kalajdzic wohl bei einer ganzen Reihe von Klubs auf dem Zettel.

Laut dem Fachmagazin wird der 24-Jährige „neben Chelsea, ManUnited, Newcastle, West Ham, Southampton und Brighton & Hove Albion auch bei Milan, Neapel, Benfica, Atlético, PSG sowie in Dortmund und – beim FC Bayern diskutiert“.

Die heißeste Spur führt aktuell zu den beiden Bundesligisten. In der vergangenen Woche befand sich Kalajdzics Berater an der Säbener Straße, um mit dem FC Bayern über einen möglichen Transfer seines Klienten zu sprechen. Nach Angaben von „Bild“-Fußballchef Christian Falk soll es in München aber „erhebliche Zweifel“ daran geben, dass Kalajdzic Lewandowski allein ersetzen könnte.

BVB macht dem FC Bayern Konkurrenz

Zudem müsste sich der FC Bayern erst einmal gegen die Konkurrenz wie Borussia Dortmund durchsetzen. Der BVB sucht noch nach einem Nachfolger für Erling Haaland, der ab der kommenden Saison das Trikot von Manchester City tragen wird.

Der Münchner „tz“ zufolge haben die Schwarz-Gelben im Werben um Kalajdzic die besseren Karten. Demnach sehe der 2-Meter-Mann beim BVB die besseren Chancen auf einen Stammplatz.

Doch zunächst müsste der VfB Stuttgart einem Transfer erst einmal zustimmen. Laut „kicker“ denkt der VfB Stuttgart daran, Kalajdzic zur Not nicht ziehen zu lassen, sollten die erwarteten Angebote nicht den Vorstellungen des Vereins entsprechen.

VfB Stuttgart rechnet mit Abgang

Allerdings steht der Mittelstürmer nur noch bis 2023 beim VfB unter Vertrag, sodass im kommenden Jahr ein ablösefreier Abgang drohen würde.

In Stuttgart rechnen die Verantwortlichen aber mit einem Wechsel. „Es wäre überragend, wenn wir Sasa als Spieler und Typen in unserer Mannschaft behalten können. Sehr wahrscheinlich ist dies aber meiner Einschätzung nach nicht“, sagte VfB-Sportdirektor Sven Mislintat im Gespräch mit der „Sport Bild“.

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Kalajdzic offenbar deutlich teurer als gedacht

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