Hopfens „Spagat“: Vorerst kein Supercup in Saudi-Arabien

Der Supercup wird vorerst weiterhin in Deutschland ausgetragen
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Donata Hopfen hat ihre ersten Monate als Chefin der Deutschen Fußall Liga (DFL) als „intensiv“ bezeichnet.

„Wir wollen den Profifußball trotz der unterschiedlichen Interessen gemeinsam in eine erfolgreiche Zukunft führen“, sagte die Nachfolgerin von Christian Seifert, die ihren Dienst am 3. Januar angetreten hatte, während ihrer ersten Pressekonferenz nach der Versammlung der Profiklubs am Montag in Wiesbaden: „Das ist ein schwieriger Spagat.“

Laut Hopfen erwarten die Vereine „zu Recht Wachstum“. Im Wettbewerb mit den anderen Topligen müsse die Bundesliga aber „ihren eigenen Weg“ finden. In diesem Zusammenhang betonte Hopfen, dass ein Supercup in Saudi-Arabien „keine Rolle“ spiele.

Hopfen hatte in einem Interview kurz nach ihrem Dienstantritt die Austragung eines Supercups in Saudi-Arabien nicht ausgeschlossen. „Ich habe gesagt, dass wir neu denken und an vielen Stellen offen für Innovation sein müssen“, sagte die 46-Jährige am Montag.

„Auch die 50+1-Regel steht nicht zur Debatte – und dennoch wollen wir international konkurrenzfähig bleiben“, sagte die DFL-Chefin: „Das ist die Quadratur des Kreises. Diese Herausforderung reizt mich.“

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