Heiße Spekulationen um neuen Hertha-Boss

Übernimmt Robert Schäfer als CEO bei Hertha BSC?
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Nach der denkwürdigen Mitgliederversammlung ist vor dem Neustart: Hertha BSC hat offenbar einen neuen Klub-Chef im Visier, der in der Fußball-Szene kein Unbekannter ist.

Hinter Hertha BSC liegt eine Horror-Saison voll sportlicher Tiefschläge und dem fast schon traditionellen Chaos hinter den Kulissen. Erst in der Relegation gegen den Hamburger SV vermied die eigentlich europäisch ambitionierte Alte Dame den Sturz in die Zweitklassigkeit.

Bei der Mitgliederversammlung am Sonntag gab es viele Misstöne. Investor Lars Windhorst wurde ausgebuht und -gepfiffen, Interims-Präsident Thorsten Manske erklärte seinen sofortigen Rücktritt.

Sein Nachfolger soll auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 26. Juni gewählt werden.

Führungsvakuum bei Hertha BSC

Die Rolle des Vorstandsvorsitzenden ist nach wie vor unbesetzt. Diese hatte der frühere Sky-Chef Carsten Schmidt im Oktober 2021 nach nicht einmal einem Jahr im Amt aus privaten Gründen aufgegeben. Ein Nachfolger muss her.

Wie „Bild“ und „kicker“ übereinstimmend berichten, kursiert rund um Hertha BSC der Name Robert Schäfer. Der 46-Jährige arbeitet seit dem vergangenen Sommer bei Hannover 96, wo er als Nachfolger von Marin Kind aufgebaut werden sollte.

Da sich die Zusammenarbeit aber nicht so entwickelt, wie erhofft, wurde Schäfers Vertrag zum Saisonende bereits wieder aufgelöst.

Hertha BSC: Neuer Vorgesetzter für Fredi Bobic?

Vor seinem 96-Engagement war Schäfer knapp drei Jahre bei Fortuna Düsseldorf tätig. Im Januar 2019 verkündete er jedoch den Abschied des beliebten Erfolgstrainers Friedhelm Funkel mit Vertragsende im folgenden Sommer.

Letztlich wurde Funkels Kontrakt aber verlängert und Schäfer trotz laufenden Vertrags bis 2021 gefeuert. Das Vertrauensverhältnis sei „nachhaltig gestört“, hieß es damals von Vereinsseite.

Brisant: Sollte Schäfer den CEO-Posten bei Hertha BSC mit denselben Kompetenzen wie Vorgänger Schmidt übernehmen, wäre er de facto Vorgesetzter von Fredi Bobic, der seit dem vergangenen Sommer als Sport-Geschäftsführer das operative Geschäft verantwortet.

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