Haaland bricht sein Schweigen: „Es waren harte Monate“

Erling Haaland hat den BVB Richtung Manchester City verlassen
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Nachdem sich Erling Haaland rund um seinen Abgang von Borussia Dortmund äußerst wortkarg gab und auf öffentliche Auftritte fast gänzlich verzichtete, ist der Norweger vor den Nations-League-Spielen seiner Nationalmannschaft wieder ins Rampenlicht getreten. Dabei verriet der scheidende BVB-Profi, wie sehr ihn die letzte Zeit emotional mitnahm. 

„Es waren harte Monate“, gestand Haaland auf der Pressekonferenz der norwegischen Fußball-Nationalmannschaft am Montag in Oslo. „Es war nicht einfach“, bekräftigte der Stürmer, der sich im Frühjahr mit einer hartnäckigen Verletzung herumplagte, wochenlang nicht spielte, aufgrund des Pokers um seine Zukunft aber trotzdem täglich im Fokus der Berichterstattung stand. 

Auch der frühe Tod seines Beraters Mino Raiola habe ihn sehr getroffen, „das war sehr schwer, darüber möchte ich nicht reden“, sagte er sichtlich bewegt.

Haaland gab „sein Bestes“ für den BVB

Wie genau es um seinen noch nicht abgeschlossenen Transfer zu Manchester City steht, konnte beziehungsweise wollte der Superstar nicht verraten. Den BVB-Fans versicherte er dafür aber: „Ich habe in den letzten zweieinhalb Jahren für Borussia Dortmund mein Bestes gegeben. Es war nicht immer leicht, aber ich habe getan, was ich tun konnte. Viel mehr möchte ich auch nicht sagen. So ist es einfach. Ich kann mich nicht beschweren. Ich mag mein Leben.“

Wie er das ganze Theater und die täglichen Transfermeldungen ausgeblendet habe, wurde der 21-Jährige gefragt. Seine coole Antwort: „Ich gebe nicht gerne an, aber ich bin gut darin, mich auf das zu fokussieren, was ich tue und tun werde. Ich will mich auf den Fußball fokussieren und alles andere ausblenden, selbst wenn es ein Klempner ist, der am nächsten Tag in mein Haus kommt. Ich bin gut darin, Dinge auszublenden und mich auf eine Sache zu konzentrieren: die Leistung auf dem Platz.“

Ex-BVB-Star Haaland schweigt zu Manchester City

Weil Haaland offiziell noch kein Spieler von Manchester City ist, geriet der englische Meister in der Fragerunde auch zum Tabuthema.

Der norwegische TV-Sender „NRK“ versuchte sein Glück trotzdem. Auf die Frage, ob er mit seinem Wechsel zu einem von dem Emirat Abu Dhabi geförderten Klub nicht Teil des vielfach kritisierten „Sportswashing“ sei, drehte sich Haaland zum Pressesprecher und sagte lediglich: „Das kann ich nicht beantworten.“

„Gerne“ sprach er dagegen über die Nations League mit den Spielen gegen Serbien, Schweden und Slowenien im Juni – und erntete damit Gelächter im Saal. Er sei verletzungsfrei, sehr motiviert und freue sich „gewaltig“, sagte Haaland.

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