Gehen Bayern und BVB leer aus? Bayer vor Transfercoup

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Bayer 04 Leverkusen ist offenbar ein wahrer Transfercoup gelungen. Die Werkself soll sich mit Adam Hlozek verstärken und hat dabei wohl den FC Bayern und den BVB ausgestochen.

Das größte Offensivtalent Tschechiens wird wohl in der kommenden Saison in der Fußball-Bundesliga zu bestaunen sein. Adam Hlozek steht nach Informationen von „Sport1“ unmittelbar vor einem Wechsel zu Bayer 04 Leverkusen.

Die Werkself wird demnach eine Ablöse in Höhe von rund 22 Millionen Euro an Sparta Prag überweisen, um sich die Dienste des 19-jährigen Offensivspielers zu sichern. Beim Rheinklub soll Hlozek einen Vertrag bis 2027 unterschreiben. 

Der tschechische Nationalspieler wurde in den vergangenen Monaten auch immer wieder mit dem FC Bayern München und Borussia Dortmund in Verbindung gebracht, die nun beide leer ausgehen.

„Sport1“ berichtet allerdings auch, dass Hlozek sowohl beim Rekordmeister als auch beim BVB zuletzt nicht mehr die oberste Priorität besaß. In München setzen die Verantwortlichen rund um Cheftrainer Julian Nagelsmann lieber auf Sasa Kalajdzic vom VfB Stuttgart und die Borussia favorisiert demnach aktuell Sébastien Haller von Ajax Amsterdam als Haaland-Nachfolger. 

Leverkusen profitiert von Hlozek-Abmachung mit BVB-Legende

Hlozek, der sowohl im Sturmzentrum, hinter der Spitze als auch auf dem Flügel spielen kann, erfüllt die Voraussetzungen, die Leverkusen-Trainer Gerardo Seoane kürzlich forderte. „Es ist gut möglich, dass wir einen Spieler brauchen, der vielleicht zwei Positionen spielen kann – und diese im Zentrum auch ausführen kann“, erklärte der Schweizer. 

Das 19-jährige Angriffsjuwel war in 132 Pflichtspielen an 76 Toren beteiligt (40 Tore und 36 Vorlagen). Trotz eines Vertrages bis 2024 ist die Ablösesumme relativ niedrig, weil es wohl eine Abmachung zwischen Hlozek und Sparta-Sportchef und BVB-Legende Tomas Rosicky gab, wonach der Spieler bei einem Angebot zwischen 20 und 25 Millionen Euro wechseln darf. 

Im Gegenzug wird Lucas Alario Leverkusen wohl verlassen. Der 29-Jährige soll bereits zwei Angebote vorliegen haben. 

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