Einigung im Transferstreit zwischen Hertha und dem BVB

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Der Zwist zwischen dem BVB und Hertha BSC um Torwart-Talent Marcel Lotka ist wohl entschieden. Nachdem Dortmund die ablösefreie Verpflichtung des 21-Jährigen bekanntgab, zogen der Hauptstadtklub eine strittige Verlängerungsklausel, die für Ärger sorgte. 

Sowohl Borussia Dortmund als auch Hertha BSC bestanden darauf, auf einen gültigen Vertrag mit Marcel Lotka zu haben. Anfang des Jahres unterschrieb der polnische U21-Nationalspieler einen bis 2024 gültigen Vertrag beim BVB, um dort für die zweite Mannschaft in der 3. Liga aufzulaufen.

Nachdem der Keeper allerdings aufgrund etlicher Verletzungen in die Startelf der Herthaner rotierte und mit reihenweise guten Leistungen auffiel, zogen die Berliner eine einseitige Option, um eine vorzeitige Vertragsverlängerung bis 2023 zu aktivieren. 

Hertha-Manager Fredi Bobic kündigte danach an, aufgrund der Streitigkeiten gegebenenfalls vor Gericht zu ziehen. Doch dazu kommt es laut “Bild”-Informationen nun doch nicht. Der 50-Jährige soll sich demnach mit BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl außergerichtlich geeinigt haben.

BVB: Hertha verdient womöglich doch noch an Lotka

Lotka wechselt also doch ablösefrei nach Dortmund, aber der Hauptstadtklub soll sich zumindest eine Weiterverkaufsklausel gesichert haben. So sollen, zehn bis 15 Prozent einer möglichen Ablösesumme im Falle eines weiteren Wechsels, auf das Konto der Berliner fließen. So könnte der Bundesligist vielleicht doch noch Einnahmen mit dem Keeper generieren. 

Der Spieler selbst soll froh sein, dass nun Klarheit herrscht. Der gebürtige Duisburger wird mit dem Wechsel auch wieder näher bei seiner Familie sein, die nach wie vor in seiner Heimatstadt lebt. Beim BVB wird er mit den Profis trainieren und in der 3. Liga im Tor stehen. Allerdings ist es auch denkbar, dass er die Rolle von Marwin Hitz als Nummer zwei übernimmt. Der Schweizer hat sich dem FC Basel angeschlossen.  

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