Die Trainerstimmen zum 1. Spieltag

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Das sagen die Coaches zu den Leistungen ihrer Teams am Bundesliga-Wochenende.

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1. FC Köln – FC Schalke 04 3:1

Steffen Baumgart (Köln): „Wir haben die erste Viertelstunde Probleme gehabt und dann immer besser reingefunden. Ich glaube, das war aber auch zu erwarten. Wie wir es gegen zehn gespielt haben, haben wir es gut gemacht. In der ein oder anderen Situation fehlte der letzte Ball. Wir haben es in der zweiten Halbzeit sehr gut gespielt. Wir werden in dieser Saison noch viel Spaß an unseren Jungs haben, wenn sie weiter alles raushauen.“

Frank Kramer (Schalke): „Es war ein sehr intensives Spiel. Wir stecken nie auf – egal, was passiert. Wichtig ist, dass wir immer wieder aufstehen – das haben wir auch mit dem zwischenzeitlichen 1:2 gezeigt. Wir haben uns gewehrt, alles auf den Platz gebracht.“

VfB Stuttart – RB Leipzig 1:1

Pellegrino Matarazzo (Stuttgart): „Es war ein leicht glücklicher, aber nicht unverdienter Punkt, weil wir vom Anfang bis zum Ende viel investiert haben. Leipzig hatte schon den besseren Start im Spiel, sie haben anders gespielt als erwartet. Deshalb haben wir etwas Zeit gebraucht, um das Pressing umzustellen. Aber ich finde, danach haben wir guten Fußball gespielt. Wir haben viel gekämpft, viel investiert und eine überragende Torwartleistung gesehen.“

Domenico Tedesco (Leipzig): „Wir haben die Tore nicht gemacht. Es lag so ein bisschen an unseren Abschlüssen, aber auch am gegnerischen Torhüter. Ich glaube, dass Müller heute ein gutes Spiel gemacht hat, deswegen müssen wir damit leben. Die ersten 20 Minuten waren von uns super, wir haben Torraumszenen kreiert und das 1:0 auch gemacht, aber mit dem ersten Schuss der Hausherren haben wir das 1:1 dann bekommen. Unser Anspruch ist immer am besten über 90 Minuten gleichgut zu spielen, aber es gibt auch immer noch einen Gegner der mitspielt. Der VfB hat das gut gemacht, wir haben es ansonsten fast perfekt gemacht, bis auf das 1:1.“

Borussia Dortmund – Bayer 04 Leverkusen 1:0

Edin Terzic (Dortmund): „Es war ein intensives Spiel von beiden Seiten, Leverkusen hatte in der zweiten Halbzeit mehr vom Spiel. Was uns positiv stimmt, ist die Art und Weise, wie wir unser Tor verteidigt haben. Da ist der Funke auf die Tribüne gesprungen und wieder zurück. Manchmal ist es nicht möglich, mehr Tore zu schießen als eins – dann muss man in der Lage sein, die Null zu verteidigen, um die drei Punkte mitzunehmen.“

Gerardo Seoane (Leverkusen): „Glückwunsch an den BVB. Wir haben in der ersten Halbzeit zwei, drei Situationen und Räume hergegeben, die Dortmund gut genutzt hat. Die erste Halbzeit war immer noch nicht gut, aber besser als vergangenen Samstag. Die zweite Halbzeit war zufriedenstellend. Wenn man in 90 Minuten so viele Situationen kreiert, ist es sehr ärgerlich und enttäuschend, dass wir mit null Punkten nach Hause fahren.“

Union Berlin – Hertha BSC 3:1

Urs Fischer (Union): „Mit unserem ersten Auftritt in Chemnitz waren wir nicht ganz zufrieden, jedoch haben wir heute bewiesen wozu wir fähig sind. Wir haben kompakt gespielt und unsere Ketten haben gut miteinander harmoniert. Heute haben uns drei Punkte geholt, die uns helfen unserem Ziel näher zu kommen.“

Sandro Schwarz (Hertha): „Wir gehen einen neuen Weg. Der wird hart werden. Das war mir vorher schon bewusst. Die zwei Niederlagen zum Start sind ärgerlich. Die Aufgabe wird es sein, die Schärfe reinzubekommen, um am Samstag gegen Eintracht Frankfurt gut zu spielen.“

Borussia Mönchengladbach – TSG 1899 Hoffenheim 3:0

Daniel Farke (Gladbach): „Wir sind hochzufrieden, dass wir nach einer guten Vorbereitung und einem guten DFB-Pokalspiel auch die ersten drei Punkte in der Bundesliga einfahren konnten. Ich finde, wir haben ein bisschen nervös angefangen, was untypisch für uns ist. Wir hatten zwar am Ende eine Passquote von fast 90 Prozent, aber in der ersten Viertelstunde hatten wir zu viele unnötige Ballverluste gegen eine extrem gut eingestellte und erfahrene Hoffenheimer Mannschaft.“

Andre Breitenreiter (Hoffenheim): „Ich denke, die Geschichte ist schnell erzählt: Nachdem beide Mannschaften gut ins Spiel reingekommen sind und es ein Duell auf Augenhöhe war, haben wir uns leider dezimiert durch ein Doppelfoul. Wir haben die Szenen gesehen und die Gelb-Rote Karte kann man so geben. Wir haben dann über 70 Minuten in Unterzahl gut verteidigt, waren sogar in Führung, aber bekommen ein Gegentor nach einer Standardsituation.“

VfL Wolfsburg – SV Werder Bremen 2:2

Niko Kovac (Wolfsburg): „In der ersten Halbzeit hat es nicht gepasst, da gab es defensiv zu viele Mängel. Danach wurde unsere Zweikampfführung stabiler, insofern kann ich mit dem Unentschieden gut leben. Ich weiß, dass wir jetzt zu den Bayern müssen, aber jedes Spiel ist anders.“

Ole Werner (Bremen): „Die Leistung in der ersten Halbzeit war wirklich gut. Deshalb geht das Resultat unter dem Strich auch in Ordnung. Wir konnten auf jeden Fall zeigen, dass wir grundsätzlich in der für uns neuen Liga zurecht kommen können.“

VfL Bochum – 1. FSV Mainz 05 1:2

Thomas Reis (Bochum): „Wir sind sehr gut in die Partie reingekommen, waren sehr aktiv, hatten ein, zwei Gelegenheiten. Danach war es ein bisschen fahrlässig, wir hatten viel Glück, dass wir nicht höher in Rückstand geraten und durch einen Sonntagsschuss zum Ausgleich gekommen sind. In der zweiten Halbzeit hat uns das letzte Quäntchen gefehlt. Wir sind noch in der Findungsphase.“

Bo Svensson (Mainz): „Bochum war in den ersten 20 Minuten die bessere Mannschaft, dann hatten wir Riesen-Torchanchen, kriegen aber durch einen Lucky Punch den Ausgleich. In der zweiten Halbzeit war nicht viel los, wir waren zu passiv. Dann machen wir auch einen Lucky Punch – mit einem Standardtor zur Entscheidung. Dass wir besser spielen müssen, aktiver sein müssen, ist auch klar.“

FC Augsburg – Sport-Club Freiburg 0:4

Enrico Maaßen (Augsburg): „Wir sind gut reingekommen, wir haben in den ersten 20 Minuten gut gespielt. Mit den zwei Gegentreffern sind wir sehr unglücklich in die zweite Halbzeit gestartet. Danach hat etwas die Überzeugung gefehlt. In der Summe ist das ärgerlich für uns, aber es ist nur ein Spiel, wir müssen dranbleiben, die Dinge aufarbeiten und es im nächsten Spiel besser machen.“

Christian Streich (Freiburg): „Die erste Halbzeit war schwierig. Es hat uns dann geholfen, dass wir gleich zwei Tore gemacht haben. Ich bin zufrieden, weil sich alle in den Dienst der Mannschaft gestellt hat. Greger hat gut gespielt, nicht nur weil er weil er ein Tor geschossen und eines vorbereitet hat.“

Eintracht Frankfurt – FC Bayern München 1:6

Oliver Glasner (Frankfurt): „Die Bayern waren heute zu gut für uns. Wenn du dieser Offensive viel Raum gibst, dann sieht man, was dabei herauskommt, nämlich viele Chancen und viele Gegentore. Wir wollten eigentlich mit unseren Außen etwas tiefer bleiben, nicht so offensiv spielen, waren aber zu wild und wollten zu viel.“

Julian Nagelsmann (Bayern): „Der Start in meine zweite Saison bei den Bayern hat mir besser gefallen als in meine erste. Wenn ich sehe, wie die Jungs mit den Fans feiern, das freut mich am meisten. Es ist eine sehr gute Energie im Team spürbar, das sieht man auch an der Leistung. Wir wollen diese Saison in den anderen Wettbewerben länger dabei bleiben als letzte Saison.“

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