DFB-Pokal: Schalke 04, Mainz 05 und Borussia Mönchengladbach weiter, Hertha scheidet aus

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Auch der Sonntag in der ersten Runde des DFB-Pokals hatte es in sich: Nachdem sich unter anderem mit dem FC Schalke 04, Borussia Mönchengladbach und Hannover 96 zunächst alle Erst- und Zweitligisten am Nachmittag durchsetzten, wurden Hertha BSC und Holstein Kiel am Abend im Elfmeterschießen durch Eintracht Braunschweig und Waldhof Mannheim aus dem Pokal geworfen.

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Eintracht Braunschweig – Hertha BSC 6:5 i.E.

Favorit Hertha BSC ging gegen den Zweitligisten früh in Führung, nach Flanke des neuen Kapitäns Marvin Plattenhardt köpfte Davie Selke ein (10.). Die Berliner waren in Hälfte eins das überlegene Team und belohnten sich kurz vor dem Pausenpfiff mit dem 2:0. Nach starker Einzelleistung von Dodi Lukebakio schob Myziane Maolida das Leder über die Linie (42.). Alles lief für die Hertha – bis zur 63. Minute. Nach Foul von Dedryck Boyata gab es Elfmeter für Braunschweig, Brian Behrendt verwandelte sicher. Kurz darauf glich Joker Lion Lauberbach dann sogar aus (66.). Der Spielverlauf war damit auf den Kopf gestellt und es ging in die Verlängerung. Dort dauerte es nur eine Minute, bis Immanuel Pherai den Außenseiter in Führung brachte (91.). Das war noch nicht die Entscheidung, denn Lucas Tousart stellte per Distanzschuss auf 3:3 (103.), Lukebakio gab dem Spiel per Lupfer die nächste Wende (106.). Nun wollten die Gäste die Führung über die Zeit bringen, aber in der 118. Minute traf Bryan Henning von der Strafraumgrenze zum 4:4. Im Elfmeterschießen hatte dann die Eintracht die besseren Nerven.

Waldhof Mannheim – Holstein Kiel 5:3 i.E.

In einer unterhaltsamen Partie konnte Waldhof Mannheim gegen Holstein Kiel die Entscheidung herbeiführen und in Runde zwei des DFB-Pokals einziehen. Trotz einer Vielzahl an Möglichkeiten in Durchgang eins, bei der Pichler für die KSV (3.) und Martinovic für Waldhof (15.) die Führung auf dem Fuß hatten, ging es torlos in die Pause. Auch nach Wiederbeginn sollte das Tor einfach nicht fallen. Jubel brandete im Carl-Benz-Stadion auf, als Russo einen Taz-Freistoß ins Tor köpfte – Abseits (64.)! Nachdem auch in der Verlängerung kein Sieger gefunden werden konnte, musste das Elfmeterschießen herhalten. Nachdem Bahn, Erras, Rossipal, Kommenda und Russo für ihre Teams jeweils vom Punkt verwandelten, verschoss Kiels Marvin Schultz über das Tor. Sohm baute die Führung für die Hessen zum 4:2 aus. Kwasi Wriedt brachte die KSV noch mal auf 3:4 heran. Doch Wagner versagten die Nerven schließlich nicht (5:3), der Drittligist kegelte die Störche aus der ersten Runde des DFB-Pokals.

Davie Selke bringt die Hertha per Kopf in Führung – Martin Rose/Getty Images

FC Erzgebirge Aue – 1. FSV Mainz 05 0:3 (0:1) 

Im Duell Bundesligist gegen Drittligist behielt der 1. FSV Mainz 05 beim FC Erzgebirge Aue mit dem 3:0 die Oberhand. Nach rund 20 Minuten setzte Jonathan Burkardt mit seinem Lattentreffer aus elf Metern das erste Ausrufezeichen. Nach einer Co-Produktion mit Karim Onisiwo hatte der Mainzer Knipser mit einem Rechtsschuss ein zweites Mal Pech – das Spielgerät rauschte knapp am linken Pfosten vorbei (33.). Kurz vor der Pause gingen die „05er“ durch Dominik Kohr in Führung: Aues Abwehrmann Sorge fälschte den Ball unglücklich vor die Füße des defensiven Mittelfeldspielers, der cool zum 1:0 einschob (41.). Rund zehn Minute nach der Pause hätte Onisiwo auf 2:0 stellen müssen, agierte mit seinem Lupfer jedoch etwas zu fahrlässig (54.). 20 Minuten vor dem regulären Ende sorgte der kurz zuvor eingewechselte Delano Burgzorg für Ruhe aufseiten des FSV, indem er den Querpass von Onisiwo lediglich über die Linie drücken musste (70.). Marcus Ingvartsen machte den Deckel per Handelfmeter drauf (79.).

1. FC Kaiserslautern – SC Freiburg 1:2 n.V.

Vorjahresfinalist SC Freiburg ist nur knapp einem Ausscheiden in der ersten Runde des DFB-Pokals entgangen. Erst in der Verlängerung setzte sich die Mannschaft von „Trainer des Jahres“ Christian Streich beim Zweitliga-Aufsteiger 1. FC Kaiserslautern mit 2:1 n.V. (1:0, 1:1) durch. Die Pfälzer gingen durch Marlon Ritter nach 31 Minuten mit einem Treffer Marke „Tor des Monats“ aus knapp 50 Metern in Führung. Roland Sallai (83.) rettete die Gäste kurz vor Abpfiff noch in die Verlängerung, in der dann Ritsu Doan (111.) mit einem direkt verwandelten Freistoß für die Entscheidung zugunsten des Favoriten sorgte.

SV Rödinghausen – TSG Hoffenheim 0:2 n.V.

Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim, bei dem Andre Breitenreiter sein Debüt an der Seitenlinie im einem Pflichtspiel feierte, musste bis spät in der Verlängerung ums Weiterkommen zittern. Zuvor taten sich die Sinsheimer äußerst schwer gegen tapfer kämpfende Rödinghauser. Der Neuzugang vom FC Schalke 04, Ozan Kabak, erlöste die Kraichgauer in der 115. Minute nach einem Freistoß von Sebastian Rudy mit einem wuchtigen Kopfball ins rechte Eck. Kurz vor dem Ende der Verlängerung jubelte ganz Rödinghausen nach dem vermeintlichen 1:1, doch die Fahne ging beim Kopfball von Wolff hoch. Unmittelbar danach beruhigte Union-Neuzugang Grischa Prömel nach einer glänzenden Einzelleistung von Georginio Rutter die TSG mit dem 2:0 (118.). Die höhere individuelle Klasse bescherte Hoffenheim den Einzug in Runde zwei.

SV Oberachern – Borussia Mönchengladbach 1:9 (0:6)

Borussia Mönchengladbach ließ dem Oberligisten SV Oberachern im Freiburger Dreisamstadion nicht den Hauch einer Chance: Beim Kantersieg lagen die Borussen früh durch das Tor von Marcus Thuram in Front (3.). Der Franzose stach in der 22. Minute mit einem Tunnel gegen Redl erneut zu. Rund zehn Minuten vor der Pause folgte der dritte Streich des Stürmers, der den Keeper austanzte und den Ball ins leere Tor trug (3:0, 36.). Nur eine Minute später musste Redl beim Schuss von Hofmann einen weiteren Tunnel schlucken (4:0, 37.). Gladbach netzte munter weiter: Ramy Bensebaini verwertete eine leicht abgefälschte Flanke von Hofmann zum 5:0 per Direktabnahme (45.). In der Nachspielzeit der ersten Hälfte zimmerte Hofmann das Spielgerät nach uneigennützigem Zuspiel von Alassane Plea ins Tor – Doppelpack (6:0, 45.+3)! Nach der Pause erhöhten Lars Stindl per Abstauber (7:0, 47.) und Joe Scally mit einem satten Rechtsschuss (8:0, 59.). Kurz darauf gelang Oberachern der Ehrentreffer durch Huber (1:8, 61.). Den Schlusspunkt setzte Florian Neuhaus mit einem platzierten Abschluss ins rechte obere Eck (9:1, 78.).

Blau-Weiß Lohne – FC Augsburg 0:4 (0:0)

Der FC Augsburg hat sich in die 2. Runde des DFB-Pokals gemüht: Die favorisierten Fuggerstädter setzten sich beim Regionalligisten Blau-Weiß Lohne dank einer Leistungssteigerung im zweiten Durchgang mit 4:0 (0:0) durch. Nach einer torlosen ersten Hälfte war es Arne Maier kurz nach Wiederbeginn (51.), der die Weichen auf Auswärtssieg stellte. Frederik Jensen (69.), Florian Niederlechner (81.) und Maurice Malone (89.) erhöhten im Verlauf der 2. Halbzeit für den Bundesligisten und stellten damit den verdienten Endstand her.

TSV Schott Mainz – Hannover 96 0:3 (0:2)

Hannover 96 hat souverän den Einzug in die 2. Runde des DFB-Pokals geschafft: Beim Oberligisten TSV Schott Mainz siegten die Niedersachsen mit 3:0 (2:0), profitierten dabei jedoch von zwei Eigentoren des Außenseiters. Zunächst traf Dominik Ahlbach zur 96-Führung ins eigene Tor (36.), kurz danach stellte Maximilian Beier für den Zweitligisten auf 2:0 (42.). Nach dem Seitenwechsel unterlief dann Julius Haas das nächste Eigentor (50.) – nach dem dritten Gegentreffer war die Partie endgültig entschieden.

FV Engers 07 – DSC Arminia Bielefeld 1:7 (0:2)

Der DSC Arminia Bielefeld hat sich nach zwei Niederlagen in der 2. Bundesliga mit dem 7:1 (2:0) beim FV Engers 07 Selbstvertrauen für den Ligabetrieb geholt. Bereits nach neun Minuten köpfte Janni Serra eine Ecke von Robin Hack am ersten Pfosten mühelos ins Tor (1:0). Arminen-Urgestein Fabian Klos stieg nach einer weiteren Ecke am höchsten und erhöhte auf 2:0 (24.). Nach der Pause fand eine Flanke des Neuzugangs Bastian Oczipka erneut den „Maskenmann“ Klos, der nur den linken Fuß hinhalten musste (3:0, 50.). Der Ehrentreffer gelang dem Oberligisten durch Jonathan Kap, der eine Flanke von Kevin Lahn per Hacke sehenswert im Tor unterbrachte (1:3, 54.). Bielefeld schlug postwendend durch Masaya Okugawa zurück (4:1, 57.). Serra mit seinem Doppelpack (70.), Bryan Lasme (86.) und Robin Hack (90.+1) stellten schließlich auf 7:1.

Ritsu Doan macht den Unterschied mit seinem Freistoß – Freiburg zieht in Runde zwei ein – IMAGO/Frey-Pressebild/Deines/IMAGO/Thomas Frey

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Bremer SV – FC Schalke 04 0:5 (0:4)

Ob es an den kalten Duschen im Oldenburger Marschwegstadion lag, dass der FC Schalke 04 von Beginn an hellwach war? Vermutlich. Jedenfalls führten die Königsblauen bereits nach 1:58 Minuten gegen den Bremer SV mit 1:0: Nach einer Kopfballablage von Tobias Mohr war Rodrigo Zalazar der Nutznießer, indem er die Kugel aus kürzester Distanz nur über die Linie stochern musste (2.). Nach einem verschossenen Elfmeter von Sebastian Polter (5.), der trotz einiger weitere Großchancen ohne Tor blieb, erhöhte der starke Drexler per Doppelpack (12./33.) auf 3:0. Wenige Minuten vor der Pause unterlief Sebastian Kmiec ein Eigentor während eines Zweikampes mit Polter (4:0, 39.). In Hälfte zwei machte Verteidiger Marcin Kaminski mit dem 5:0 per Kopf den Deckel drauf (83.). Schalke gewann souverän gegen den Regionalligisten.

BSV Rehden – SV Sandhausen 0:4 (0:3)

Zwischen dem BSV Rehden und dem SV Sandhausen hatte der Gastgeber durch Coleman die erste Großchance – Drewes parierte im SVS-Tor stark (11.). Danach übernahmen jedoch die Kurpfälzer das Zepter und gingen bei rund 75 Prozent Ballbesitz und einer Riesenchance von Aleksandr Zhirov (17.) folgerichtig mit 1:0 in Front: Janik Bachmann köpfte das Spielgerät über den rechten Innenpfosten über die Linie (23.). Das 2:0 für den SVS besorgte Ahmed Kutucu per Abstauber nach einer Vorlage von David Kinsombi. Letzterer traf in der 36. Minute das Lattenkreuz. Quasi mit dem Pausenpfiff erhöhte Bachmann mit seinem Doppelpack eiskalt mit einer Volleyabnahme (45.). In Halbzeit zwei verpasste Kutucu zunächst allein vor BSV-Keeper Niemann das 4:0, ehe es Zhirov nach einer Kopfballverlängerung von Dennis Diekmeier am zweiten Pfosten besser machte und den Ball über die Linie drückte (51.).

Der Liveblog zum Nachlesen: 

Fazit: Mainz setzt sich gegen Aue mit 3:0 durch, Bundesligist Hertha BSC und Zweitligist Kiel scheiden gegen Braunschweig und Mannheim aus.

Elfmeter Mannheim: 5:3! Wagner macht ihn! Waldhof kegelt Kiel aus dem DFB-Pokal.

Elfmeter Kiel: Wriedt bringt Kiel zum 3:4 heran.

Elfmeter Mannheim: Sohm besorgt das 4:2 für Waldhof.

Elfmeter Braunschweig: Henning schießt Hertha aus dem Pokal, 6:5.

Elfmeter Kiel: Schultz verzieht ebenfalls über das Tor. Vorteil Mannheim.

Elfmeter Hertha: Kempf schießt ihn drüber!

Elfmeter Mannheim: Russo markiert das 3:2.

Elfmeter Braunschweig: Der BTSV gleicht zum 5:5 durch Krauße aus.

Elfmeter Kiel: Komenda trifft zum 2:2 für die KSV.

Elfmeter Hertha: Sunjic behält die Nerven, 5:4 Hertha.

Elfmeter Mannheim: Rossipal netzt zum 2:1 für die Hessen.

Elfmeter Braunschweig: Behrens zimmert den Ball unter die Latte. 4:4!

Elfmeter Kiel: Erras verwandelt stark oben rechts, 1:1.

Elfmeter Hertha: Ejuke trifft, 4:3 Hertha.

Elfmeter Mannheim: Bahn netzt halbrechts zum 1:0.

Elfmeter Braunschweig: Donkor vergibt für den BTSV, Christensen hält!

Elfmeter Hertha: Jovetic gleicht erst mal aus, Fejzic ist auf dem Weg in die falsche Ecke. 3:3.

Elfmeter Braunschweig: Nikolaou schießt hoch genug für das 3:2 aus Sicht des BTSV.

Elfmeter Hertha: Plattenhardt scheitert an Fejzic im linken Eck! Die Chance für den BTSV!

Elfmeter Braunschweig: Marx verwandelt unten rechts. 2:2.

Elfmeter Hertha: Kenny trifft präzise unten links. Fejzic ist dennoch mit den Fingerspitzen dran. 2:1.

Elfmeter Braunschweig: Pherai trifft cool rechts oben. 1:1!

Elfmeter Hertha: Darida netzt unten rechts. 1:0.

Elfmeterschießen: In beiden verbliebenen Spielen wird die Entscheidung vom Punkt herbeigeführt.

117. Minute:Henning gleicht erneut aus!!! Was ist denn im Eintracht-Stadion los? Donkor sprintet über die linke Seite, spielt in die Mitte, wo sich Henning in Abschlussposition bringt und die Kugel links unten ins Netz nagelt.

106. Minute: Hertha trifft zum 4:3!!! Lukebakio sticht nach einem Zuspiel von Jovetic eiskalt per Lupfer. Kann der BTSV noch mal zurückschlagen?

103. Minute: TOOOR für die Hertha: Tousart gleicht aus rund 18 Metern per Vollspann-Schuss aus. Schultz wirft sich in den Schuss und fälscht die Kugel so unhaltbar rechts oben ins Tor ab. 3:3!

99. Minute: Darida muss das 3:3 erzielen, als er eine Schuss-Flanke von Jovetic vor die Füße bekommt und aus wenigen Metern Torentfernung mit dem falschen Fuß links am Tor vorbeizielt.

97. Minute: Kiels Obuz spaziert über die rechte Seite und legt dann auf Mühling ab. Der Schuss des Mittelfeldspielers ist unpräzise, landet aber über Umwegen bei Wriedt, der im letzten Moment von einem Mannheimer gestört wird.

91. Minute: Wahnsinn in Braunschweig! Auf halblinks setzt sich Lauberbach gegen Kempf durch, sprintet in den Sechzehner und legt den Ball quer. Im Vollsprint kommt Pherai, der den Angriff zuvor nach dem Ballverlust von Lukebakio selbst initiierte, auf halbrechts an den Ball. Der Niederländer versenkt das Spielgerät flach im Tor. Der BTSV dreht das Spiel!

Verlängerung: In den Duellen zwischen Waldhof Mannheim und Holstein Kiel (0:0) sowie Eintracht Braunschweig und Hertha BSC (2:2) gibt es Minimum eine halbe Stunde Nachschlag.

90.+2 Minute: Marx hat Großes vor mit seinem tollen Solo in der Nachspielzeit. Im Sechzehner angekommen fehlt es dem Braunschweiger jedoch an Präzision im Abschluss. Zu zentral kommt der Ball auf Christensen.

87. Minute: Alles deutet in Mannheim auf eine Verlängerung hin. Keines der beiden Teams spielt momentan Großchancen heraus.

80. Minute: Ejuke bedient im Rückraum Sunjic, der nicht lange fackelt und Fejzic in die Arme schießt.

79. Minute: Ingvartsen bleibt vom Punkt cool und verwandelt unten rechts für die „05er“.

77. Minute: Strafstoß im Erzgebirge: Nkansah, der zur Pause aufs Feld kam, springt die Kugel beim Flankenversuch von Aaron an die Hand.

70. Minute:Vorentscheidung in Aue. Onisiwo nimmt einen langen Ball von Bell geschmeidig mit auf die Reise, ist auf rechts völlig frei durch. Dort sieht er auf links Burgzorg mitlaufen. Der Niederländer schießt zum 2:0 ins leere Tor.

66. Minute: TOOOR in Braunschweig! Die Niedersachsen kontern die „Alte Dame“ nach einem Ballverlust aus. In der gegnerischen Hälfte flankt Marx im Fallen in die Mitte, wo Lauberbach den Ball flach ins Tor grätscht – 2:2!

64. Minute: Waldhof jubelt! Doch der Linienrichter hebt die Fahne nach dem Freistoß von Taz, den Russo ins Tor köpft. Es bleibt beim torlosen Unentschieden.

63. Minute: TOOOR für den BTSV! Behrendt verwandelt vom Punkt mit Schmackes in die Tormitte – der Anschlusstreffer.

62. Minute: Elfmeter für Braunschweig! Boyata zieht Pherai die Füße weg.

59. Minute: Boyata mit der Riesenchance! Herthas Innenverteidiger köpft mutterseelenallein einen Standard von Plattenhardt an den linken Fuß von Fejzic. Es bleibt beim 2:0 für die Hauptstädter.

54. Minute: Beinahe die Vorentscheidung für die Rheinhessen: Onisiwo taucht frei vor Klewin auf, will per Lupfer für das 2:0 sorgen. Der Österreicher hat die Rechnung ohne den Auer Schlussmann gemacht, der auf den Lupfer spekuliert.

48. Minute: Mainz arbeitet am 2:0: Nach der Flanke von Aaron Martin verlängert Onisiwo per Kopf vor den linken Pfosten, wo Lee aus der Luft mit links am glänzend aufgelegten Klewin scheitert. Riesenparade vom Auer Keeper.

Halbzeit-Fazit: Hertha BSC führt zur Pause gegen Braunschweig mit 2:0 durch Tore von Selke und Maolida. Mainz liegt verdient beim Drittligisten Aue mit 1:0 vorne. Und in Mannheim? Da tun sich die eine Klasse höher spielenden Störche noch schwer – 0:0.

45.+1 Minute: Am Ende eines Konters schließt Korb für die KSV im Sechzehner ab, doch der Mannheimer Seegert wirft sich im letzten Moment den Schuss.

43. Minute: TOOOR für Hertha BSC:  Lukebakio nutzt sein überragendes Tempo auf der rechten Außenbahn, um gleich drei Braunschweiger stehen zu lassen. Im Fünfer angekommen will er in der langen Ecke abschließen. Fejzic fälscht die Kugel leicht ab, sodass Maolida am zweiten Pfosten abstauben kann.

41. Minute: TOOOR für den FSV! Mainz geht verdient durch Kohr in Führung. Bei einem Passversuch von Onisiwo in Richtung von Burkardt fälscht Abwehrmann Sorge die Kugel vor die Füße des defensiven Mittelfeldspielers. Kohr schiebt cool zum 1:0 ein.

39. Minute: Fejzic rettet erneut! Beim klugen Rückraumpass von Plattenhardt rutscht Maolida 14 Meter vor dem Tor in den Ball. Dem Braunschweiger Keeper flutscht der Schuss des Herthaners zunächst weg, doch er sprintet an die Linie und packt gerade noch zu.

36. Minute: Kiel hat gegen den Drittligisten mehr vom Spiel (58 Prozent Ballbesitz), Waldhof lauert auf Konter.

36. Minute: Nikolaou probiert es aus der Distanz mit einer Direktabnahme. Ideal trifft der Braunschweiger den Ball jedoch nicht.

33. Minute: Das muss die Mainzer Führung sein! Burkardt verfehlt mit seinem Rechtsschuss nach einer tollen Kombination mit Onisiwo das Tor um Zentimeter.

28. Minute: Die „Alte Dame“ schnuppert am 2:0: Nach einem Pass des auf der Seite sprintenden Lukebakio zu Maolida, kann dieser Fejzic im BTSV-Tor nicht überwinden. Dicke Chance für Hertha.

19. Minute: Lattentreffer für Mainz! Stürmer Burkardt trifft das Gebälk aus elf Metern. Den sehenswerten Nachschuss per Fallrückzieher fängt Klewin ab.

19. Minute: Ihorst geht ins 1-gegen-1 mit Kenny, läuft in den Strafraum und trifft mit seinem Abschluss nur das Außennetz.

10. Minute: Hertha geht in Führung! Selke nickt eine Flanke von Plattenhardt zwischen zwei Braunschweigern halbrechts ins Tor. Starke Szene des Mittelstürmers.

6. Minute: Aaron schaltet sich in die Offensive ein und bringt eine scharfe Flanke an den Fünfmeterraum. Keeper Klewin fliegt am Ball vorbei. Er hat Glück, dass Stach dahinter nicht an die Kugel kommt.

3. Minute: Fast die Führung für Holstein: Stürmer Pichler dringt über rechts in den Strafraum ein und lässt Korb mit einem Haken stehen. Aus acht Metern zieht der Stürmer ab. Waldhof-Keeper Behrens kann parieren.

So spielt Braunschweig: Fejzic – Wiebe, Decarli, Behrendt, Kijewski – Henning, Nikolaou – Kaufmann, Pherai, Endo – Ihorst

So spielt Hertha: Christensen – Kenny, Boyata, Kempf, Plattenhardt – Sunjic – Boateng, Serdar – Lukebakio, Maolida – Selke

So spielt Kiel: Schreiber – Becker, Komenda, van den Bergh – Sander – Korb, Mühling, Porath, Reese – Pichler, Arp

So spielt Mainz: Zentner – Bell, Hack, Leitsch – Widmer, Kohr, Stach, Aaron – Lee – Onisiwo, Burkardt

Doppelpacker Marcus Thuram überwindet Keeper Redl im Oberachener Tor zum 1:0 für Gladbach – IMAGO/Wolfgang Frank/Eibner-Pressefoto/IMAGO/Eibner

Fazit: Alle vier Bundesligisten mit Gladbach (9:1), Hoffenheim (2:0 n.V.), Augsburg (4:0) und Freiburg (2:1, n.V.) setzen sich am späten Nachmittag durch. Die Zweitligisten Bielefeld (7:1), Hannover (3:0) konnten ebenfalls das Ticket für Runde zwei lösen.

118. Minute: Prömel macht den Sack zu! Nach einer überragenden Einzelleistung von Rutter kann dieser den Ball knapp vor der Grundlinie flach zum freistehenden Prömel durchstecken. Der Neuzugang von Union Berlin muss nur den Fuß hinhalten – 2:0!

117. Minute: Ganz Rödinghausen jubelt über das vermeintliche 1:1 durch Wolff! Doch dann geht die Fahne hoch, der Innenverteidiger steht bei einem Freistoß im Abseits.

114. Minute: TOOOR für die TSG! Gerade erst vom FC Schalke 04 verpflichtet, scheint Kabak das goldene Tor für die Sinsheimer zu besorgen. Bei einem Standard durch Rudy setzt sich der türkische Nationalspieler gegen Schuster im Luftduell durch und platziert die Kugel rechts in den Maschen.

111. Minute: TOOOR für den Sport-Club! Doan dreht für die Breisgauer mit einem perfekt getretenem Freistoß die Partie. Die Kugel des Außenbahnspielers senkt sich rechts unten über den Innenpfosten ins Tor.

107. Minute: Rutter kann sich gegen zwei Rödinghauser durchsetzen, doch Abwehrspieler Riemer grätscht in buchstäblich letzter Sekunde dazwischen und klärt zur Ecke. Glück für den SVR.

Halbzeit der Verlängerung: Noch immer zeichnet sich kein Sieger auf beiden Plätzen ab. Nach wie vor steht es 0:0 zwischen Rödinghausen und Hoffenheim sowie 1:1 zwischen Lautern und Freiburg.

97. Minute: Der Abschluss der Rödinghauser zischt aus 22 Metern links am Tor vorbei.

Verlängerung: Zwischen Rödinghausen und Hoffenheim (0:0) sowie Kaiserslautern und Freiburg (1:1) konnte noch keine Entscheidung herbeigeführt werden. Beide Spiele gehen in die Verlängerung.

90.+1 Minute: Wer hat noch nicht, wer will noch mal? Hack staubt am zweiten Pfosten nach dem flachen Zuspiel des Eingewechselten Krüger ab. 7:1 für den DSC.

89. Minute: Der FCA trifft erneut: Malone setzt wohl den Schlusspunkt zum 4:0.

86. Minute: Lasme sorgt für das halbe Dutzend aus Sicht der Arminia – 6:1!

83. Minute: Die TSG schnuppert am Lucky Punch: Joker Dabbur taucht frei im Sechzehner auf und tanzt Wiemann aus. Der Stürmer schießt den Ball zentral auf Estevao.

83. Minute:Freiburg gleicht aus! Nach der Boyd-Chance läuft der direkte Gegenangriff. Es gibt Ecke für den Sport-Club. Im Zentrum kann Petersen zum lauernden Sallai ablegen, der das Spielgerät unter die Latte hämmert.

82. Minute: Dicke Möglichkeit für Boyd! Der Stürmer der Pfälzer bekommt bei seinem Kopfball jedoch keinen Druck hinter den Ball. Bekommt Lautern das knappe Ergebnis über die Zeit?

81. Minute: Augsburg macht den Sack zu! Niederlechner trifft für die Fuggerstädter zum 3:0.

78. Minute:9:1 für Gladbach: Thuram agiert diesmal als Vorlagengeber, indem er Neuhaus im Zentrum in Szene setzt. Der 25-Jährige schlägt einen Haken und vollendet aus rund elf Metern platziert ins rechte obere Eck.

70. Minute: Serra schnürt den Doppelpack! Der Mittelstürmer trifft per Linksschuss zum 5:1.

69. Minute:Der Joker sticht! Gouweleeuws langen Ball verlängert Niederlechner fein mit der Hacke zu Einwechselspieler Jensen, der Bollmann umkurvt und zum 2:0 einschiebt. Das dürfte die Vorentscheidung sein.

61. Minute: Ehrentreffer für Oberachern: Huber markiert das 1:8 per Rechtsschuss.

59. Minute: TOOOR Nummer 8 für die Fohlenelf! Nun darf sich auch der US-Amerikaner Scally mit seinem Rechtsschuss in die Torschützenliste eintragen.

57. Minute: Bielefeld schlägt direkt zurück! Okugawa stellt den alten Abstand nach dem Zuspiel von Neuzugang Rzatkowski wieder her und trifft per Linksschuss zum 4:1.

54. Minute: Geht da noch was für den FV Engers? Nur noch 1:3 aus Sicht der Hausherren durch das Tor von Kap, der eine kurze, flache Flanke von Lahn per Hacke ins Tor bugsiert. Schönes Ding!

52. Minute: TOOOR durch Schlitzohr Maier! Dieser Treffer wird dem FCA guttun. Durch eine Standardsituation gehen die Augsburger in Führung: Maier zieht den Freistoß an der schlecht aufgestellten Mauer der Hausherren vorbei und überrascht Keeper Bollmann im rechten unteren Eck. Genau dort schlägt die Kugel ein – ein haltbarer Freistoß.

50. Minute: Hannover mit der Entscheidung! Der TSV Schott Mainz beschenkt die Niedersachsen durch ein weiteres Eigentor. Diesmal ist Haas der Unglücksrabe – 5:0 für 96.

50. Minute: TOOOR für die Arminia: In seinem ersten Spiel für die Ostwestfalen findet Oczipka Stürmer Klos, der im Zentrum nur den linken Fuß hinhalten muss – 3:0!

47. Minute: TOOOR für Gladbach! Redl kann den Schuss von Plea nur nach vorne abklatschen lassen, Stindl ist wachsam und staubt zum 7:0 ab. Der Qualitätsunterschied ist schon erheblich.

46. Minute: Bahnt sich da ein Pokalfight bis zum Schluss an? In Lohne bricht der Regen aus, Augsburg hat gegen das Team aus der Regionalliga Nord Probleme zwingende Torgefahr zu entfachen. Geduld scheint gefragt.

Halbzeit-Fazit: Gladbach lässt Oberachern mit dem 6:0 zur Pause nicht den Hauch einer Chance. Hannover und Bielefeld führen bei Schott Mainz und Engers mit 2:0. Auf dem Betzenberg deutet sich eine Überraschung an: Zweitliga-Aufsteiger Lautern führt mit 1:0 gegen Europa-League-Teilnehmer Freiburg. Augsburg und Hoffenheim tun sich derweil in Lohne und Rödinghausen schwer – in beiden Spiele steht es 0:0.

45.+3 Minute: 6:0 für Gladbach! Hofmann trifft mit Pausenpfiff. Aus dem eigenen Angriff heraus läuft Oberachern in einen Konter. Das Umschaltspiel der Borussia läuft wie am Schnürchen, im gegnerischen Sechzehner legt Plea noch mal uneigennützig auf Hofmann ab, der den Ball in die Maschen zimmert.

45. Minute: TOOOR durch Linksverteidiger Bensebaini: Die Fohlenelf lässt heute gegen einen überforderten Oberligisten aus Oberachern nichts anbrennen. Bensebaini netzt nach einer Flanke von Hofmann zum 5:0.

42. Minute: 96 stellt auf 2:0: Eine präzise Flanke von Schaub landet auf dem Fuß von Beier, der Schlussmann Hansen keine Chance zur Abwehr lässt. Für die Hintermannschaft der Rheinhessen geht in diesem Moment alles zu schnell.

37. Minute: TOOOR in Freiburg: Oberachern liegt nun mit 0:4 gegen Gladbach zurück. Wieder ist Stindl der Vorlagengeber, Hofmann kommt halbrechts frei vor Redl an den Ball und kann den Keeper tunneln.

36. Minute: TOOOR für Hannover: Bei Muroyas Hereingabe auf den ersten Pfosten gehen Beier und Ahlbach zum Ball. Der Mann von Schott Mainz ist mit einer Grätsche wohl zuletzt am Ball und trifft ins eigene Tor.

36. Minute: Thuram zum Dritten! Wieder hat die Borussia im Zentrum zu viel Platz. Stindls Schnittstellenpass landet beim Franzosen, der Redl austanzt und den Ball ins leere Tor trägt.

33. Minute: TOOOOOR in  Kaiserslautern! Und was für eins! Im Mittelfeld verliert Eggestein den Ball an Hanslik Über Niehus kommt der Ball zu Ritter. Dieser sieht Flekken etwas weit vor dem Tor stehen und fasst sich ein Herz. Der niederländische Keeper ist mit den Fingerspitzen noch dran, kann den Einschlag links oben im Netz nicht verhindern.

32. Minute: Die beste Gelegenheit bis dato haben die Hannoveraner durch eine Einzelleistung von Köhn, der von links nach innen zieht und in Hansen seinen Meister findet. Der Keeper der Hausherren lenkt die Kugel über die Latte.

24. Minute: Arminia erhöht auf 2:0! Wieder ist es eine Ecke von links, die der FV Engers nicht verteidigen kann. „Maskenmann“ Klos steigt im Fünfer am höchsten und nickt die Kugel rechts oben ein.

22. Minute: Thuram sticht erneut! Scallys tiefer Ball auf Hofmann kann dieser mit einer flachen Flanke zum Franzosen in die Strafraummitte spielen. Thuram tunnelt Torhüter Redl zum 2:0.

17. Minute: Die erste gute Möglichkeit des Spiels hat der Augsburger Hahn, der den Ball knapp drüberköpft.

15. Minute: Riesending für die Ostwestfalen! Nach einem langen Ball kann Hübner den Ball per Kopf nicht klären, sodass Kurzen auf rechts frei durch ist. In der Mitte lauert Marceta, an dem das präzise Zuspiel allerdings vorbeirollt. Den muss der Rödinghauser machen.

15. Minute: Kaum Torszenen in Kaiserslautern: Der Sport-Club hat mehr Ballbesitz, ins letzte Drittel kann er sich jedoch bislang nicht durchkombinieren.

12. Minute: Mit einem Solo zieht Obas von links nach innen und zieht aus rund elf Metern ab. 96-Keeper Weinkauf pariert jedoch sicher.

10. Minute: Top-Chance für den deutschen Nationalspieler Jonas Hofmann: Der Mittelfeldmann wird rechts im Sechzehner bedient, doch beim Abschluss mangelt es ihm an Präzision. Das Spielgerät fliegt links am Kasten vorbei.

9. Minute: TOOOR für die Arminia: Hacks Ecke mit Schnitt zum Tor köpft Serra am ersten Pfosten freistehend ins Tor. Die Ostwestfalen führen beim Oberligisten FV Engers.

3. Minute: TOOOR für Borussia Mönchengladbach! Oberachern lässt die Fohlen im Mittelfeld gewähren, Plea kann Stindl vor dem Sechzehner anspielen. Dieser leitet direkt weiter zu Thuram, der mit einem Flachschuss vor frei dem Kasten keine Mühe hat – 1:0!

2. Minute: In den Anfangsminuten ist Rödinghausen gegen die TSG am Drücker: Marceta verfehlt nach der Flanke von Riemer nur knapp den Kasten!

So spielt Kaiserslautern: Luthe – Durm, Kraus, Tomiak, Zuck – Ritter, Niehues – Zimmer, Wunderlich, Hanslik – Boyd

So spielt Freiburg: Flekken – Kübler, Ginter, Lienhart, Günter – Eggestein, Höfler – Doan, Jeong, Grifo – Gregoritsch

So spielt Gladbach: Nicolas – Scally, Itakura, Elvedi, Bensebaini – Kramer, Neuhaus – Hofmann, Stindl, Thuram – Plea

So spielt Augsburg: Gikiewicz – Bauer, Gouweleeuw, Uduokhai – Caligiuri, Maier, Gruezo, Iago – Hahn, Rexhbecaj – Demirovic

So spielt Hannover: Weinkauf – Muroya, Neumann, Krajnc, Köhn – Kunze – Schaub, Besuschkow – Kerk – Nielsen, Beier

So spielt Bielefeld: Kapino – Sidler, Hüsing, Ramos, Oczipka – Kanuric, Rzatkowski – Okugawa, Hack – Serra, Klos

So spielt Hoffenheim: Baumann, Kaderabek, Posch, Vogt, Hübner, Skov – Prömel, Samassekou – Bruun Larsen, Baumgartner – Kramaric

Drexler bejubelt sein 2:0 gegen den Bremer SV. Bislang hat Schalke keine Probleme gegen den Regionalligisten – IMAGO/Eibner Pressefoto/Marcel von Fehrn/IMAGO/Eibner

Fazit: Der FC Schalke 04 setzte sich verdient mit 5:0 beim Bremer SV durch. Jedoch hätten die Gelsenkirchener durchaus höher gewinnen müssen. Auch der SV Sandhausen erledigte seine Hausaufgabe beim BSV Rehden ohne Probleme: Die Kurpfälzer gewannen mit 4:0 und zogen hochverdient in Runde zwei ein.

90. Minute: Es soll nicht sein für Polter: Bülters Steckpass landet beim Mittelstürmer, der mit links aus rund elf Metern ans linke Außennetz schießt.

83. Minute: 5:0 für Königsblau! Kmiec verteidigt nach der Ecke von Mohr gegen Kaminski viel zu nachlässig, der Pole kann ohne Mühe halblinks einnicken.

78. Minute: Diesmal probiert es der frühere Bochumer und Unioner Polter aus dem Stand nach der Flanke von Bülter per Kopf. Der Mittelstürmer verzieht jedoch wenige Zentimeter neben das rechte Aluminium.

78. Minute: Nach einer starken Einzelaktion von Kutucu rettet Rehdens Becken im letzten Moment auf der Linie. Der Nachschuss von Pulkrab geht über das Tor.

72. Minute: Der Ball will bislang einfach nicht rein bei Polter, der aus kurzer Distanz den rechten Fuß von Seemann anschießt.

68. Minute: Beinahe das 5:0 für den SVS! Ritzmaiers Flanke kann der BSV gerade so vor Pulkrab klären.

62. Minute: Erste Aktion des eingewechselten Bülter, der in die Tiefe sprintet und mit seinem Abschluss aus halblinker Position Seemann nicht überwinden kann.

61. Minute: Yoshida fälscht einen Schuss von Diop minimal am linken Pfosten vorbei. Das wäre fast der Ehrentreffer für die Bremer gewesen.

50. Minute:TOOOR für die Kurpfälzer: Nach dem Okoroji-Fernschuss schlägt ebenjener eine Ecke von rechts auf den ersten Pfosten, wo Diekmeier den Ball mit dem Hinterkopf vor den zweiten Pfosten verlängert. Zhirov steht goldrichtig und muss nur noch abstauben.

50. Minute: Okoroji hält aus der Distanz drauf. Niemann lenkt den Ball um den rechten Pfosten.

48. Minute: Dicke Chance auf das 4:0 für den SVS! Bachmann leitet zentral direkt zu Kutucu weiter,  der Deutsch-Türke ist frei durch und scheitert aus vier Metern am stark parierenden Niemann.

48. Minute: Wieder der Bremer SV! Diesmal muss Keeper Schwolow seine Pflicht nach einem satten Linksschuss am linken Pfosten erledigen. Guter Auftakt in Hälfte zwei für die Hanseaten.

47. Minute: BSV-Stürmer Goguadze tanzt Innenverteidiger Yoshida halbrechts vor dem Sechzehner aus und zieht anschließend aus 14 Metern ab. Schwolow wehrt den Ball zur Seite ab.

Halbzeit-Fazit: In den beiden frühen Spielen des Sonntags im DFB-Pokal haben sowohl der Bundesligist Schalke mit dem 4:0 als auch der Zweitligist Sandhausen mit dem 3:0 keinerlei Mühe. Beide Teams bestrafen die gegnerischen Fehler gnadenlos.

45. Minute: Bachmann mit dem Doppelpack! Nach einem langen Ball kann Zenga zunächst vor dem Sechzehner flach draufschießen. Ein Rehdener fälscht den Ball so ab, dass sich Bachmann die Kugel erneut problemlos runterholen und mit links per Volleyabnahme unten links vollstrecken kann. 3:0 für den SVS!

39. Minute: Schalke stellt auf 4:0! Bei der Flanke von Mohr liefert sich Polter unmittelbar vor dem Fünfer ein intensives Duell mit Kmiec, der den Ball zu retten versucht und dabei im Fallen ins eigene Tor abfälscht.

36. Minute: David Kinsombis Freistoß klatscht an die Latte. Das wäre wohl die Vorentscheidung gewesen.

33. Minute:TOOOR für Schalke! Drexler schnürt per Direktabnahme unmittelbar neben dem Fünfer den Doppelpack. Nach einem langen Schlag von Kaminski kann der frühere Kölner mühelos aus der Luft ins rechte untere Eck einschießen.

32. Minute: TOOOR durch Kutucu! Sandhausen erhöht auf 2:0. Dumic spielt David Kinsombi zentral vor dem Sechzehner an. Dessen Schuss lässt Niemann vor den linken Fuß von Kutucu abprallen. Die Leihgabe vom FC Schalke 04 hat keine Mühe einzuschieben.

28. Minute: Zalazar hat das 3:0 auf dem Fuß: Nach einer Flanke von Brunner springt der Ball von Mohrs Oberschenkel vor die Füße des Uruguayers, der aus halblinker Position Seemann mit einem strammen Schuss nicht bezwingen kann.

27. Minute: Goguadze schießt für den Bremer SV per Freistoß anderthalb Meter über den Kasten.

23. Minute: TOOOR für den SVS: Wieder ist Okoroji mit einer Flanke beteiligt, die Bachmann im Zentrum an den rechten Innenpfosten köpft. Von dort kann Niemann den Ball nicht mehr vor der Linie wegfischen. Verdiente 1:0-Führung für Sandhausen.

22. Minute: Pfostenschuss von Kral! Der Tscheche feuert den Ball aus dem Stand aus rund 20 Metern an den rechten Pfosten.

20. Minute: Sandhausen wird immer stärker: 75 Prozent Ballbesitz und ein Chancenplus aufseiten der Kurpfälzer! Soeben köpft Kutucu eine Okoroji-Ecke aus der Drehung über den Kasten.

13. Minute: Der Bremer SV kommt zu einer guten Torchance: Hamids Distanzschuss rauscht knapp am linken Pfosten vorbei.

12. Minute:TOOOR in Oldenburg: Nach der Ecke durch Ouwejan von der linken Seite hält Drexler aus sechs Metern den Fuß technisch sauber hin und schießt den Ball aus der Luft ins linke untere Eck. 2:0 Schalke!

11. Minute: Mohr holt den bereits dritten Eckball für Schalke heraus.

11. Minute: Die erste richtig gute Chance hat Gastgeber Rehden: Nach einem Ballverlust von Kutucu rollt der Konter über Han, der auf links Coleman bedient. Dieser zieht einfach mal ab. Drewes pariert den Ball gerade so.

5. Minute: Polter verschießt! Schalkes Mittelstürmer schnappt sich die Kugel und scheitert an Torhüter Seemann. Den Nachschuss setzt Drexler mit rechts weit über das Tor. Es bleibt beim 1:0 für S04.

5. Minute: Elfmeter für Schalke! Sauermilch fällt Ouwejan, der Referee zeigt auf den Punkt.

4. Minute: Ochs köpft nach der Flanke von Kutucu aufs Tor, Keeper Niemann hat ihn sicher.

2. Minute: TOOOR für Königsblau! Das ging aber flott, bereits nach 1:58 Minuten steht es 1:0 für S04. Drexlers Chipball köpft Mohr am linken Fünfer über den Keeper hinweg, Zalazar wittert seine Chance am zweiten Pfosten und stochert den Ball über die Linie.

So spielt Schalke 04: Schwolow – Brunner, Kaminski, Yoshida, Ouwejan – Krauß, Kral – Drexler, Zalazar, Mohr – Polter

So spielt der SV Sandhausen: Drewes, Diekmeier, Dumic, Zhirov, Okoroji – Trybull, Zenga – D. Kinsombi, Bachmann, Ochs – Kutucu

Vor dem Spiel: Alle Pokalpartien an diesem Wochenende werden im Übrigen mit einminütiger Verspätung angepfiffen. Der DFB nutzt die erste Pokalrunde als Aktionsspieltag Klimaschutz. Vor dem Anpfiff wird 60 Sekunden lang zu diesem Thema informiert.

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DFB-Pokal: Schalke 04, Mainz 05 und Borussia Mönchengladbach weiter, Hertha scheidet aus

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