Darum wollte Kramaric nicht zum FC Bayern

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Nach seiner überragenden Saison 2020/2021 wurde Andrej Kramaric heiß beim FC Bayern gehandelt. Laut eigener Aussage entschied sich der Torjäger von 1899 Hoffenheim aber ganz bewusst gegen einen Wechsel zum deutschen Rekordmeister.

20 Bundesligatreffer, davon alleine drei in den beiden Partien gegen den FC Bayern: 2020/2021 gehörte Andrej Kramaric zu den großen Gewinnern in der höchsten deutschen Spielklasse. Neben einigen internationalen Top-Klubs beschäftigten sich damals auch die Münchner intensiv mit einer Verpflichtung des heute 30 Jahre alten Kroaten.

Zu Beginn der Spielzeit 2021/2022 keimten die Gerüchte dann erneut auf. Auch, weil Kramarics Vertrag in Hoffenheim bis zu seiner Verlängerung um drei Jahre im vergangenen März nur noch bis 2022 datiert war.

„Einer von 25“ beim FC Bayern oder „Top-Status“ in Hoffenheim?

Wegen der Aussicht auf einen ablösefreien Wechsel habe er „viel nachgedacht“, gab Kramaric im Interview mit dem „kicker“ zu. „Ich habe mich gefragt: Was willst du? Bei Bayern München sind Müller und Lewandowski, die sind dort Legenden, da hätte ich nicht jede Woche gespielt. Da musst du akzeptieren, einer von 25 Spielern zu sein.“

In Hoffenheim habe er dagegen einen „Top-Status“. Kramaric ergänzte: „Auch privat fühlen wir uns hier sehr wohl, meine Frau und unser Sohn. Deswegen haben wir entschieden hierzubleiben.“

Mit Hoffenheim verlief die abgelaufene Saison allerdings nicht wie erwartet. Lange hatten die Kraichgauer die Europapokal-Teilnahme im Visier, lagen zwischenzeitlich sogar auch Champions-League-Kurs. „Mitte der Saison haben wir richtig geilen Fußball gespielt, manchmal dachte ich, wir spielen wie eine Spitzenmannschaft, nicht wie Bayern München, aber sehr gut und attraktiv“, erinnerte sich Kramaric.

„Deswegen sind wir alle sehr enttäuscht“

Dann jedoch folgte der Absturz. „Wir mussten immer wieder auf viele wichtige Spieler verzichten wegen Verletzungen oder Corona. Das hat man gemerkt auf dem Platz. Wir konnten nie zwei, drei Spiele in Folge mit derselben Aufstellung spielen“, so Kramaric.

„Viele Kleinigkeiten“ seien dazu gekommen, sodass am Ende die Qualifikation für den internationalen Wettbewerb nicht gelang. „Deswegen sind wir alle sehr enttäuscht“, sagte Kramaric.

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