Bayern, BVB oder VfB? Sasa Kalajdzic „für alles offen“

Kalajdzic und der neue österreichische Nationaltrainer Rangnick bereiten sich auf die Länderspiele vor
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Sasa Kalajdzic vom VfB Stuttgart wird mit einem Wechsel zum FC Bayern oder zum BVB in Verbindung gebracht. Noch will der Österreicher aber all die Spekulationen um seine Zukunft ausblenden.

Für welchen Klub spielt Sasa Kalajdzic in der kommenden Saison? Neben einem Wechsel zu einem der beiden besten deutschen Vereine ist auch ein Verbleib beim VfB Stuttgart durchaus möglich. Der 24-jährige Wiener, derzeit mit der österreichischen Nationalmannschaft unterwegs, wollte am Montag im ÖFB-Mannschaftslager nichts ausschließen.

Eine Entscheidung kündigte er allerdings für die Wochen nach den Länderspielen an. „Es wird keinen Schnellschuss geben“, versicherte Kalajdzic bei einer Presserunde. Er werde nicht dorthin wechseln, wo sein Berater oder er am meisten Geld verdienen würden. „Es geht darum, das Bestmögliche für mich zu finden.“

In Stuttgart läuft sein Arbeitspapier noch ein Jahr, in diesem Sommer könnte der VfB also noch einmal eine größere Ablösesumme für seinen Goalgetter generieren, 20 Millionen Euro stehen im Raum. „Es ist nichts ausgeschlossen, ich bin für alles offen“, betonte er.

„Ich weiß nicht, wohin die Reise geht. Es laufen viele Dinge im Hintergrund.“ Er vertraue zudem seinem Berater Sascha Empacher. Derzeit zähle für ihn aber nur die Arbeit mit der Nationalmannschaft, die in der Nations League auf Kroatien, Frankreich und Dänemark trifft.

BVB oder FC Bayern? Kalajdzic „hasst“ die Spekulationen

Kalajdzic war 2019 vom FC Admira Wacker nach Stuttgart gezogen, in bislang 48 Spielen im deutschen Oberhaus gelangen ihm 22 Tore. In der laufenden Saison kam er aufgrund von Verletzungen nur auf 15 Einsätze, in denen er sechs Tore schoss.

Im Rennen zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund soll laut Medienberichten der Revierklub mittlerweile die besseren Karten in den Händen halten. Dort wäre Sasa Kalajdzic der direkte Ersatz für Erling Haaland, der zu Manchester City wechselt. In Münchner würde er wohl hingegen nur dann gebraucht, sollte sich Toptorjäger Robert Lewandowski tatsächlich schon in diesem Sommer verabschieden.

Kalajdzic wollte sich zu den Gerüchten indes nicht näher äußern: „Ich habe schon bei der Admira gesagt, dass ich es hasse zu spekulieren. Dann kommt eine Verletzung und du kannst alles wegschmeißen.“

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