Stark gegen Deutschland: Zwei Bundesligisten wollen Gnonto

Wilfried Gnonto im Einsatz für die italienische Nationalmannschaft
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Nur wenige Minuten nach der Einwechslung schlug für Wilfried Gnonto beim Debüt gegen Deutschland die große Stunde. Über die rechte Außenbahn kommend dribbelte der 18-Jährige auf Thilo Kehrer zu, wackelte den deutschen Linksverteidiger mit zwei Körpertäuschungen aus und gab den Ball scharf nach innen. Dort vollendete Lorenzo Pellegrini zum zwischenzeitlichen 1:0.

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Doch nicht erst seit seinem ersten großen Auftritt für die Squadra Azzurra steht Gnonto bei diversen Klubs hoch im Kurs. Die Redaktion von Gianluca Di Marzio nennt den SC Freiburg, der lange Zeit vorne gelegen haben soll im Werben um den flinken Rechtsfuß vom FC Zürich. Neu im Rennen sei nun die TSG Hoffenheim, bei der Ex-Zürich-Coach André Breitenreiter zur kommenden Saison übernehmen wird.

Bis 2023 ist Gnonto noch an den frischgebackenen Schweizer Meister gebunden. Schon in diesem Sommer dürfte es deshalb zum Transfer kommen. Die Bundesliga steht dann offensichtlich sehr hoch im Kurs, Außenseiter-Chancen besitzen nach aktuellem Stand US Sassuolo und der belgische Klub Royal Antwerpen.

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