Werner-Poker: Das fordert Chelsea von Leipzig

Timo Werner im gelben Chelsea-Dress
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93 Mal traf Timo Werner in vier Jahren und 158 Pflichtspielen für RB Leipzig. Nicht ausgeschlossen, das mit einer zweijährigen Unterbrechung bald weitere hinzukommen. Der DFB-Pokalsieger arbeitet an der Rückkehr des Nationalstürmers und hat dessen Zusage im Prinzip schon in der Tasche.

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Nun muss allerdings noch der FC Chelsea mitspielen. Knackpunkt einerseits: Trotz kolportierter Differenzen mit Werner soll Trainer Thomas Tuchel bislang alles andere als überzeugt davon sein, den 26-Jährigen ziehen zu lassen. Und dann ist da noch das liebe Geld. Nach Informationen der ‚Sport Bild‘ fordern die Blues 33 Millionen Euro Ablöse für einen festen Transfer.

Finanziert Nkunku den Werner-Kauf?

Für Leipzig, so fügt die Fachzeitung an, ist das aktuell zu viel. Wohlgemerkt: Aktuell. Nicht umsonst kursiert ein Leihmodell als Lösung. Werner könnte zunächst gegen eine – ebenfalls nicht unerhebliche – Leihgebühr ausgeliehen und Chelsea im nächsten Jahr ganz abgekauft werden.

Gut möglich überdies, dass dann der Moment für den Abschied von Topstar Christoper Nkunku (24) gekommen ist. Mit der hohen Ablöse, die der frischgebackener Fußballer des Jahres nach der Saison in die Leipziger Kassen spülen würde, ließe sich Werner wohl locker finanzieren.

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