Newcastle steigt in Werner-Poker ein – Blues schielen auf Gvardiol

Timo Werner steht noch bis 2025 bei Chelsea unter Vertrag
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Neben Ex-Klub RB Leipzig unternimmt auch Newcastle United konkrete Schritte, um eine Verpflichtung von Timo Werner (26) in die Wege zu leiten. Wie der ‚Mirror‘ berichtet, haben die Magpies Gespräche mit dem FC Chelsea gestartet. Angestrebt wird ein Leihgeschäft, das im besten Fall in einen permanenten Wechsel übergehen soll, so das Boulevardblatt. Ähnliche Modalitäten werden auch aktuell mit Leipzig verhandelt.

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Zum Knackpunkt könnte jedoch das hohe Gehalt des 53-fachen deutschen Nationalspielers werden. Um den Deal dennoch möglich zu machen, muss entweder Werner auf einen großen Teil seines Salärs verzichten oder Chelsea und Newcastle teilen sich die Gehaltskosten auf.

Trainer Thomas Tuchel ist indes von der Idee, nach Romelu Lukaku einen weiteren Stürmer ziehen zu lassen, nicht begeistert. Laut dem ‚kicker‘ soll der deutsche Übungsleiter einem Wechsel den Riegel vorgeschoben zu haben.

Gvardiol als Tauschobjekt?

Die Blues versuchten derweil offenbar, einen Nutzen aus einem möglichen Werner-Wechsel nach Leipzig zu ziehen. Transfermarkt-Insider Fabrizio Romano berichtet, Chelsea habe in den Gesprächen mit RB über einen Transfer des Mittelstürmers, einen neuen Versuch bei Josko Gvardiol gestartet.

Der 20-jährige Kroate steht dem Vernehmen nach bereits seit längerem bei den Londonern auf dem Zettel. Leipzig soll die Anfragen jedoch abgeblockt haben und kein Interesse zeigen, den Innenverteidiger in den potenziellen Werner-Deal zu integrieren.

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