Kahn: Der Stand bei Kane, CR7, de Ligt & Laimer

Oliver Kahn auf einer Pressekonferenz des FC Bayern
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Beim FC Bayern sind in diesem Transfersommer weitere namhafte Neuzugänge zu erwarten. Oliver Kahn kündigt in der ‚Bild‘ an: „Wir haben uns mit Sadio Mané, Ryan Gravenberch oder Noussair Mazraoui bisher optimal verstärkt und die Ablöse für Robert Lewandowski verschafft uns weiteren Spielraum.“

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Bis zu 50 Millionen Euro spült der Lewandowski-Transfer zum FC Barcelona in die Münchner Kassen. Ob ein direkter Nachfolger für den Torjäger geholt wird oder der Abgang intern aufgefangen wird, ist noch nicht final geklärt. „Wir beobachten den Markt permanent und wenn sich eine Gelegenheit ergeben sollte, werden wir da sein“, sagt Kahn.

Kommt Ronaldo?

Der Vorstandsvorsitzende weiter: „Die aktuelle Transferperiode zeigt ja, dass der FC Bayern ein hochattraktiver Klub für die Top-Spieler Europas ist. Allerdings ist unsere Offensive bereits herausragend besetzt und unser Trainer Julian Nagelsmann hat ein großes Repertoire, um unser Angriffsspiel auf höchstem Niveau zu halten.“

Neben Perspektivspieler Mathys Tel (17/Stade Rennes) kursieren Gerüchte um Cristiano Ronaldo (37/Manchester United). Berater Jorge Mendes würde CR7 gerne in München unterbringen, doch in München wiegelt man bislang beharrlich ab.

Kane ist „Zukunftsmusik“

Kahn stellt klar: „Jeder Verein hat ja eine bestimmte Philosophie und ich bin mir nicht sicher, ob es das richtige Signal für den FC Bayern und die Bundesliga wäre, wenn wir ihn jetzt holen würden. Solch ein Wechsel passt nicht unbedingt zu den Ideen, die wir hier beim FC Bayern verfolgen.“

Die Tür für Harry Kane (28/Tottenham Hotspur) will Kahn unterdessen noch nicht zuschlagen: „Er ist bei Tottenham unter Vertrag. Klar, ein absoluter Top-Stürmer, aber das ist doch alles Zukunftsmusik. Jetzt müssen wir erst mal schauen, den Kader für die aktuelle Saison zusammenzubekommen. Da schauen wir mal, was noch alles passiert.“

Gespräche laufen weiter

Konkreter sind da die Bemühungen um Matthijs de Ligt (22/Juventus Turin). Ein erstes Angebot von 60 bis 65 Millionen Euro war Juve zu wenig, die Italiener wollen über 80 Millionen für den Innenverteidiger. „Es ist richtig, dass wir Gespräche geführt haben“, bestätigt Kahn, „de Ligt ist ein sehr, sehr interessanter Spieler, auch von seiner Mentalität her. Jetzt muss man schauen, wie sich das Ganze weiter entwickelt.“

Und auch im Poker um Konrad Laimer (25/RB Leipzig) befinde man sich „im Austausch und spreche weiter miteinander.“ Am Freitag war von einem verbesserten Angebot unterhalb der 30-Millionen-Marke die Rede. Laimers Vertrag läuft 2023 aus.

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