De Ligt-Poker: Erstes Bayern-Angebot abgelehnt

Matthijs de Ligt spielt seit 2019 für Juventus
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Der FC Bayern will Matthijs de Ligt (22) von Juventus Turin verpflichten. Das ist spätestens am heutigen Montag mit der persönlichen Ankunft von Sportvorstand Hasan Salihamidzic am Turiner Flughafen klar gewesen. Laut ‚Bild‘ scheiterte Brazzo allerdings mit der ersten Offerte.

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Die Münchner hatten offenbar noch nicht den ganz großen Geldkoffer im Gepäck. Wie die Boulevardzeitung berichtet, bot Salihamidzic der Alten Dame 60 Millionen Euro plus Bonuszahlungen in Höhe eines zweistelligen Millionen-Betrags. Angeblich zu wenig für Federico Cherubini, der die Verhandlungen auf Seiten von Juve führt.

Beide Klubs sollen aber gewillt sein, die Transaktion schnell über die Bühne zu bekommen. Der italienische Topklub benötigt nämlich zeitnah einen Ersatz für de Ligt, sollte der Transfer an die Säbener Straße zustande kommen. Die Forderungen der Turiner belaufen sich aktuell allerdings noch auf 80 Millionen Euro – es klafft also eine erhebliche Lücke zum ersten Angebot des FCB, die noch geschlossen werden muss.

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