Bericht: Eintracht verleiht Akman

Ali Akman streckt sich vorerst vergeblich nach einem Stammplatz
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Als „eines der größten türkischen Talente“ bezeichnete Eintracht Frankfurts ehemaliger Sportvorstand Fredi Bobic den damals 18-jährigen Ali Akman bei seiner Verpflichtung im März 2021. Für eine überschaubare Ausbildungsentschädigung von 304.000 Euro schnappten sich die Adler den vielversprechenden Stürmer von Bursaspor. Der große Durchbruch in der Bundesliga blieb dem Angreifer aber bislang verwehrt.

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Ohne eine einzige Minute im deutschen Oberhaus gespielt zu haben, ging es in der vergangenen Saison leihweise zur NEC Nijmengen. Beim Eredivisie-Klub verbuchte der türkische U21-Nationalspieler sechs Tore in 28 Ligapartien – offenbar zu wenig Argumente, um sich einen Kaderplatz in Frankfurt zu sichern. Laut der türkischen Online-Sportplattform ‚NTV Spor‘ hat sich die Eintracht nun mit Galatasaray über eine einjährige Leihe von Akman geeinigt. Wie der ‚Wiesbadener Kurier‘ zuletzt berichtete, soll auch eine Kaufoption Teil des Deals sein.

„Ali ist gerade dabei, mit einem Klub zu sprechen, da geht es wieder um eine Leihe. Deswegen haben wir ihn freigestellt“, gab Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche vor rund zwei Wochen zu Protokoll. Akman war zudem nicht mit den Frankfurtern ins Trainingslager nach Österreich mitgereist.

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