Watzke über die Trennung von Rose und Ziele mit Terzic

Meinungsfreudiger BVB-Boss: Hans-Joachim Watzke
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Hans-Joachim Watzke hat sich zur Trennung von Marco Rose geäußert. „Wir haben es gemeinsam entschieden“, erklärt Borussia Dortmunds Geschäftsführer gegenüber ‚Sky‘. Watzke weiter: „Es fehlte auf beiden Seiten dann irgendwo ein bisschen was. Da haben wir gespürt, dass es vielleicht ganz gut ist, wenn wir uns trennen.“

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Rose, für fünf Millionen Euro von Borussia Mönchengladbach gekommen, hatte erst im vergangenen Sommer beim BVB übernommen. „Marco hat es bei uns gut gemacht. Es ist dann so passiert. Mir tut das persönlich sehr leid, ich habe ein paar Tage daran zu knabbern gehabt“, so Watzke.

„Einiges neu konfigurieren“

Roses Nachfolge tritt der bisherige Technische Direktor Edin Terzic an, der die Schwarz-Gelben in der Saison 2020/21 als Interimscoach zum DFB-Pokalsieg geführt hatte. Einen erneuten Titel gibt Watzke nicht als Zielvorgabe heraus, unter den Top vier will er den BVB aber sehen.

„Wir sind gerade dabei, in der Mannschaft relativ viel zu ändern und einiges neu zu konfigurieren. Der Trainer kommt dazu. Wir müssen Geduld haben und den Jungs Zeit geben. Das Mindeste, was bei uns immer Thema ist, ist die CL-Qualifikation“, betont Watzke. Terzic sei „jemand, der die Menschen im Ruhrgebiet anspricht, und er kennt auch die Seele von Borussia Dortmund.“

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