Neuer Haaland: BVB legt sich auf zwei Kandidaten fest

Im Bereich Mittelstürmer wollen wir noch was machen. Wir wollen gucken, dass uns die neuen Spieler in Sachen Mentalität und Zweikampf weiterbringen“, bestätigte Marco Rose auf der gestrigen Pressekonferenz. Sebastian Kehl ergänzt nun gegenüber ‚Sky‘: „Die Wucht und die Körperlichkeit, die wir durch Erling Haaland verlieren werden - da machen wir uns gerade Gedanken, ob wir das auch auf einem anderen Weg kompensieren können.“

Sébastien Haller freut sich über ein Ajax-Tor
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„Im Bereich Mittelstürmer wollen wir noch was machen. Wir wollen gucken, dass uns die neuen Spieler in Sachen Mentalität und Zweikampf weiterbringen“, bestätigte Marco Rose auf der gestrigen Pressekonferenz. Sebastian Kehl ergänzt nun gegenüber ‚Sky‘: „Die Wucht und die Körperlichkeit, die wir durch Erling Haaland verlieren werden – da machen wir uns gerade Gedanken, ob wir das auch auf einem anderen Weg kompensieren können.“

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Eine zwischenzeitliche Leih-Lösung à la Reinier, Paco Alcácer oder Michy Batshuayi soll der BVB ausschließen. Dementsprechend will und muss man an der Strobelallee Geld in die Hand nehmen. Dass vor allem die „Wucht und Körperlichkeit“ im Vordergrund steht, zeigt die aktualisierte Wunschliste.

Grundsatzentscheidung: Haller oder Ekitike

Laut ‚Sky‘ sind die beiden 1,90-Hünen Sébastian Haller und Hugo Ekitike auf der Liste ganz nach oben gerückt. Die Spur zu Benjamin Sesko (18) von RB Salzburg und Adam Hlozek (19) von Sparta Prag sei demnach abgekühlt.

Bei Haller und Ekitike muss der BVB eine Grundsatzentscheidung treffen: Setzt man auf Erstgenannten von Ajax Amsterdam, kann man davon ausgehen, dass der frühere Frankfurter keine Anlaufzeit benötigt. Die Ablöse von geschätzten 30 Millionen Euro wäre aber amtlich und nur durch Verkäufe zu finanzieren. Außerdem wäre der Wiederverkaufswert des bald 28-jährigen Stürmers deutlich geringer.

Anders bei Ekitike, der für Stade Reims seine erste Profisaison absolviert hat und sich entsprechend in Dortmund erst akklimatisieren müsste. Beim 19-Jährigen ist es deutlich unsicherer, was man bekommt, dafür wird aber auch die Ablöse deutlich niedriger auf 20 Millionen Euro taxiert. In Sachen Weiterverkauf wäre der französische Junioren-Nationalspieler daher das deutlich vielversprechendere Investment.

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