Moukoko lässt BVB weiter zappeln

Youssoufa im Pokal-Einsatz gegen 1860 München
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Am Ende der vergangenen Spielzeit schien es, als wolle Youssoufa Moukoko Borussia Dortmund lieber heute als morgen verlassen. Inzwischen haben sich die Wogen ein wenig geglättet. Eine wichtige Rolle dabei spielt die Rückkehr von Edin Terzic. Zu seinem noch immer blutjungen Torjäger pflegt der alte, neue BVB-Cheftrainer ein vertrautes Verhältnis.

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An Moukokos Vertragssituation hat sich bislang allerdings nichts geändert. Das Arbeitspapier läuft in nicht einmal einem Jahr aus. Die Schwarz-Gelben würden das gerne ändern und haben dem 17-Jährigen zuletzt ein unterschriftsreifes Angebot vorgelegt. Den ‚Ruhr Nachrichten‘ zufolge zögert Moukoko aber weiter, dieses anzunehmen.

Unklare Situation

Aus dem Spielerumfeld sei zu hören, dass der Knipser erst abwarten wolle, wie sich seine Einsatzzeiten entwickeln. Schließlich wurde mit Sébastian Haller (28) ein neuer Stamm-Neuner verpflichtet. Und nun, da der Ivorer traurigerweise an Hodenkrebs erkrankt ist, soll gleich der nächste Torjäger verpflichtet werden.

Logisch, dass sich Moukoko, immer wieder von hartnäckigen Verletzungen zurückgeworfen, seine Gedanken macht. BVB-CEO Hans-Joachim Watzke sagte zuletzt: „Jetzt alles nur auf Youssoufa Moukokos Schultern abzuladen – der ist 17 Jahre – wäre dann doch vielleicht ein bisschen viel.“ Der Erwähnte sieht das womöglich ein bisschen anders.

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