BVB: Moukoko-Verlängerung dank Terzic?

Yousouffa Moukoko beim Torjubel
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„Youssoufas Nachrichten waren unbedarft formuliert“, war Sebastian Kehl nach einem nebulösen Abschiedspost von Youssoufa Moukoko bemüht, die Wogen zu glätten. Der Sportdirektor versicherte: „Er hat einen Vertrag bis 2023 und wir wollen diesen gerne mit ihm verlängern.“

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Die Gerüchte um einen drohenden Abschied konnten die Worte aber nicht wegwischen. Zumal der Vertrag in einem Jahr ausläuft. Der Trainerwechsel hingegen könnte da eine ganz andere Wirkung entfalten.

Wie die ‚Ruhr Nachrichten‘ berichten, dürfte die Rolle rückwärts weg von Marco Rose und hin zu dessen Vorgänger Edin Terzic aus Moukoko-Sicht „ein starkes Argument für den BVB“ sein.

Erstes Bundesliga-Tor unter Terzic

Mit einer seiner ersten Amtshandlungen hatte Terzic dem Stürmer im Dezember 2020 zum Startelf-Debüt verholfen, am darauffolgenden Spieltag erzielte Moukoko sein erstes Bundesliga-Tor. Die Chemie zwischen Trainer und Wunderkind stimmte von der ersten Minute an.

Entscheidend dafür war auch, dass mit Sebastian Geppert Moukokos langjähriger Jugendcoach als Co-Trainer bei den Profis fungierte. Der bisherige Coach der Dortmunder U17 soll Terzic gemeinsam mit Trainerlegende Peter Hermann erneut assistieren. Allesamt Argumente für den 17-jährigen Stürmer, auch weiter seine Zukunft in Schwarz-Gelb zu planen.

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