BVB: Kleiner Lichtblick für Akanji?

Manuel Akanji beim Training
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Wie schon in den Testspielen fehlte Manuel Akanji auch in der ersten DFB-Pokalrunde bei 1860 München (3:0) im Kader von Borussia Dortmund. „Es war uns wichtig, dass wir die Jungs einsetzen, die definitiv in der kommenden Spielzeit bei uns dabei sind“, begründete Trainer Edin Terzic.

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Auf Akanji trifft das nicht zu. Nach viereinhalb Jahren beim BVB soll der 27-jährige Innenverteidiger ein Jahr vor Vertragsablauf dringend verkauft werden. Hintergrund sind die Verpflichtungen der neuen Abwehrspieler Niklas Süle (26) und Nico Schlotterbeck (22).

Rückkehr als „Not-Stopfen“?

Einen klitzekleinen Lichtblick gibt es für Akanji nun aber. Süle zog sich gegen die Löwen nämlich eine Oberschenkelverletzung zu und wird zwei bis drei Wochen ausfallen. Laut der ‚Bild‘ überlegt man in Dortmund nun, ob Akanji zumindest als „Not-Stopfen“ in den Spieltagskader zurückkehrt. Am Samstag (18:30 Uhr) steht der Bundesliga-Start gegen Bayer Leverkusen auf dem Programm.

Klar ist aber auch: Akanji soll weiterhin verkauft werden. Das entpuppt sich aber seit Monaten als schwieriges Unterfangen. Interessierte Klubs wie der FC Arsenal oder Inter Mailand wissen, dass die Zeit für sie spielt und am Transfermarkt-Ende ein Schnäppchen winkt. Weil Dortmund seine negative Transferbilanz des Sommers noch aufhübschen will.

Update (12:50 Uhr): Die ‚Ruhr Nachrichten‘ halten dagegen: Akanji soll in den nächsten Partien „auch weiterhin nicht zum Kader gehören“. Dasselbe gelte für Nico Schulz.

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