Pressestimmen zur Champions League-Auslosung: „Kahn verspottet Barça“

Yaya Touré bei der Champions League-Auslosung
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Der FC Bayern trifft in der Gruppenphase der Königsklasse ausgerechnet auf den FC Barcelona und Robert Lewandowski. Sportvorstand Hasan Salihamidzic ließ sich im Anschluss an die Auslosung zu einer bekannten Floskel hinreißen: „Solche Geschichten schreibt nur der Fußball.“ In diesem Fall durchaus treffend formuliert.

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Auch der FCB-Vorstandsvorsitzende Oliver Kahn konnte sich ein Schmunzeln zum Los nicht verkneifen – zum Ärger einiger Medien in Spanien. Die ‚Sport‘ schreibt: „Kahn verspottete Barça“ und bezeichnet die Reaktion des ehemaligen Torhüters als „ungewöhnliche Reaktion unter Führungskräften“.

Die ‚Marca‘ konzentriert sich etwas mehr auf den sportlichen Aspekt und titelt: „Sehr ernste Gefahr für Barcelona.“ Denn auch Inter Mailand wurde der Gruppe C zugelost. Damit streiten drei europäische Großkaliber um den Einzug ins Achtelfinale. Viktoria Pilzen aus Tschechien komplettiert das Quartett, dürfte aber nur Außenseiterchancen haben und womöglich mit einem Auge auf Rang drei schielen, der zum Weiterspielen in der Europa League berechtigt.

Haaland kehrt zurück, Reus freut sich

Nicht nur die Rückkehr von Lewandowski in die Allianz Arena steht bevor. Manchester City und Borussia Dortmund wurden in dieselbe Gruppe gelost. ‚Sky Sports‘ stellt deshalb fest: „Erling Haaland bekommt ein schnelles Wiedersehen mit seinem ehemaligen Verein Borussia Dortmund.“

BVB-Angreifer Marco Reus freut sich auf die Herausforderung gegen den englischen Meister: „Manchester City ist in der Champions League natürlich ein Brett.“ Außerdem stehen Spiele gegen den FC Sevilla und den FC Kopenhagen an. Für die ‚Ruhr Nachrichten‘ eine „schwierige, aber lösbare Gruppe.“ Für die Dortmunder gelte jedoch: „Vieles muss besser laufen als in der vergangenen Saison.“

Portugiesen selbstbewusst gegen Bayer & Eintracht

In Gruppe B tritt Bayer Leverkusen an, doch die Rheinländer werden international offenbar nicht als große Bedrohung angesehen. Der ‚Record‘ schreibt: „Gute Aussichten haben die in Gruppe B gesetzten Drachen gegen Atlético Madrid, Bayer Leverkusen und den FC Brügge.“ Den FC Porto sieht man demnach in der Favoritenrolle.

Eintracht Frankfurt muss ebenfalls gegen einen portugiesischen Vertreter ran und wird nach Lissabon reisen. Die Gruppe mit Sporting wird von der Sportzeitung wie folgt eingeschätzt: „Die Löwen in Gruppe D sind mit Eintracht Frankfurt, Tottenham Hotspur und Olympique Marseille sehr ausgeglichen.“ Für die Fans der SGE stehen wieder großartige Auswärtspartien an, die ‚hessenschau‘ prognostiziert deshalb: „Die reisefreudigen Fans dürfen sich auf Fahrten nach England, Portugal und Frankreich freuen.“

„Königliches Los“ für RB

Der aktuelle Titelträger der Champions League wird Besuch von RB Leipzig erhalten. Doch laut der ‚Mundo Deportivo‘ werden die Sachsen Real Madrid nicht vor große Probleme stellen: „Einfache Gruppe für Real Madrid in Champions League:“ Auch Shakhtar Donetsk und Celtic Glasgow, die Gruppe F komplettieren, sind für das spanische Tagesblatt „erschwingliche Gegner“.

Etwas mehr Vorfreude herrscht in der deutschen Lokalpresse. Die ‚Leipziger Volkszeitung‘ betitelt das Aufeinandertreffen von RB und Real zweideutig als „Königliches Los“. Dass Celtic es mit dem Sieger der letztjährigen Champions League und den Leipzigern zu tun bekommt, nötigt ‚The Scotsman‘ Respekt ab. Die schottische Tageszeitung titelt: „Es ist kein Zuckerschlecken.“

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