Blick nach Südamerika: Nächstes Talent für Leverkusen?

Simon Rolfes ist Sportchef bei Bayer-Leverkusen
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Dass Bayer Leverkusen den Blick bei der Suche nach Talenten erfahrungsgemäß gerne mal über Südamerika schweifen lässt, ist ein offenes Geheimnis. Zuletzt bewies der Bundesligist aus dem Rheinland bei Piero Hincapié (20), den man aus Argentinien verpflichtete, mal wieder ein extrem gutes Händchen. Nun hat ein Offensivspieler die Aufmerksamkeit in Leverkusen geweckt.

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Nach Informationen des südamerikanischen Sportportals ‚VIP Bola‘ beobachtet Leverkusen Darío Osorio von Club Universidad de Chile. Der 18-jährige Flügelspieler zählt zu den größten Talenten im Land und debütierte im Juni für die A-Nationalmannschaft.

Von halb Europa gejagt

Die Konkurrenz im Werben um den Linksfuß ist jedoch groß. Dem Bericht zufolge boten die Wolverhampton Wanderers kürzlich fünf Millionen Euro für 75 Prozent der Transferrechte. Osorios Arbeitgeber lehnte die Offerte jedoch ab.

Neben den Wolves und Bayer hinterlegten dem Vernehmen nach auch RB Salzburg, Brighton & Hove Albion, der FC Sevilla, Sporting Lissabon und US Sassuolo ihr Interesse. Universidad fordert dem Bericht zufolge sieben Millionen Euro für das Offensivjuwel und hofft auf ein Wettbieten der zahlreichen Interessenten.

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