Bayer: Amiri jubelt über Trainerwechsel

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Nadiem Amiri (26) ist bei Bayer Leverkusen der große Profiteur des Trainerwechsels. „Ich habe keine Worte dafür, wie es mir jetzt geht. Ich war weg. Ich war tot. Jetzt habe ich mich zurück gearbeitet“, freut sich der Mittelfeldspieler gegenüber der ‚Bild‘ und kritisiert direkt Ex-Trainer Gerardo Seoane: „Bei Seoane war es für mich fast hoffnungslos. Es wurde mir nicht erklärt. Ich war der Einzige, der keine Chance bekommen hat. Ich habe mich gefragt: Für was gebe ich Gas? Aber das ist Vergangenheit, das ist Fußball.“

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Bis zum Trainerwechsel Anfang Oktober kam Amiri unter Seoane insgesamt nur auf 86 Einsatzminuten. Unter Xabi Alonso hat der Mittelfeldspieler zwar nach wie vor keinen Stammplatz inne, erhielt mit 363 Minuten aber deutlich mehr Spielanteile. Beim Derbysieg gegen den 1. FC Köln (2:1) dankte es der gebürtige Ludwigshafener nach seiner Einwechslung mit dem Treffer zum 1:1. „Nadiem haut sich voll rein, er hat den Trainerwechsel genutzt – das muss man einfach sagen“, so Sportchef Simon Rolfes.

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