Amiri spricht über Zukunftspläne

Nadiem Amiri am Ball für Bayer 04
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Bei Bayer Leverkusen spielt Nadiem Amiri nur noch eine untergeordnete Rolle und beschäftigt sich mit einem Abschied. Im Interview mit der ‚Sport Bild‘ räumt der offensive Mittelfeldspieler ein: „Im Nachhinein betrachtet war es ein Fehler, an Olympia teilzunehmen.“ Während der 25-jährige am Olympia-Turnier teilnahm, wurde bei der Werkself mit Gerardo Seoane ein neuer Trainer vorstellig und somit auch ein neues Spielsystem etabliert. „Unter Ex-Trainer Peter Bosz hatte ich immer auf der Doppel-Acht gespielt. Bei Gerardo Seoane gab es meine Position gar nicht mehr“, so Amiri weiter. Der Rechtsfuß flüchtete deswegen leihweise nach Italien zum FC Genua, um mehr zu spielen.

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Amiri besitzt in Leverkusen noch einen Vertrag bis 2024, denkt aber nicht daran, diesen auszusitzen. Bei der Wahl eines möglichen neuen Arbeitgebers backt der Offensivmann eher kleine Brötchen. „Ich bin nicht überheblich und sage, dass ich nur zu einem Champions League-Klub gehe.“ In den vergangenen Wochen wurde Amiri mit einem Wechsel zu Hellas Verona in Verbindung gebracht und dementiert diese Gerüchte auch nicht: „Das Thema ist nicht abgeschrieben.“ Wichtig bei der Zukunftsentscheidung sei laut ihm vor allem, dass er sich Zeit lasse.

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